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Media Information

Immigration Museum und First Responder Museum: San Francisco hat zwei neue Museen

In einer ehemaligen Einwanderungsstation öffnete das Angel Island Immigration Museum – Aus dem SF Fire Museum wurde jetzt das First Responder Museum and Learning Center

Neues Immigration Museum auf Angel Island
In der Bucht von San Francisco hat das Angel Island Immigration Museum (AIIM) neu eröffnet. In der ehemaligen Einwanderungsstation wurden zwischen 1910 und 1940 mehr als 500.000 Menschen aus 80 Ländern registriert oder festgehalten – zumeist aus Asien und von den pazifischen Inseln. Angel Island wird daher auch als „Ellis Island des Westens“ bezeichnet.

Das neu eröffnete Museum im Angel Island State Park bietet drei Dauerausstellungen. „In The Shadows“ gibt Einblicke in den Haft-Alltag. Die Ausstellung „Under the Microscope“ beleuchtet die ehemalige Nutzung des Gebäudes als Krankenhaus. In der Ausstellung „Opening Doors“ erzählen Einwanderer ihre ganz persönlichen Geschichten über die damalige Zeit.

Der Eintritt ins AIIM ist frei. Mehr Details zum Museum, das freitags bis sonntags von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet hat, unter www.aiisf.org/aiimexhibit

Das neu eröffnete Museum liegt in der Bucht von San Francisco, nördlich von Alcatraz. Die Golden Gate Ferry fährt viermal täglich ab dem San Francisco Ferry Building Terminal (Gate B) nach Angel Island. Das Fähr-Ticket kostet 14 USD (oneway).

Die Eröffnung des neuen Museums wurde möglich durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Angel Island Immigration Station Foundation (AIISF) und den California State Parks. Die AIISF sammelt und bewahrt viele persönliche Geschichten von Tausenden von Einwanderern und teilt sie mit interessierten Besuchern.

SF Fire Museum öffnet unter neuem Namen
Nach zweijähriger Schließung hat das ehemalige SF Fire Museum in San Francisco unter dem neuen Namen First Responder Museum and Learning Center wiedereröffnet.

Das im Jahr 1964 gegründete Museum wurde geschaffen, um die Feuerwehrleute und die Geschichte der Feuerwehr in der kalifornischen Metropole, die bis in die Goldrausch-Ära zurückreicht, zu würdigen.

Das winzige Museum, das sich an der Feuerwache 10 in Laurel Heights (655 Presidio Avenue) befindet, zeigt alte Fotos, ausgediente Ausrüstungen, ehemalige Löschfahrzeuge und historische Erinnerungsstücke aus den frühen Tagen der Brandbekämpfung in San Francisco. Neu hinzugekommen sind jetzt zusätzliche Gegenstände aus dem San Francisco Sheriff’s Office, dem Police Department und dem Rettungsdienst.

Das neue First Responder Museum and Learning Center hat donnerstags bis sonntags zwischen 13 und 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen zum San Francisco Fire Department (SFFD) und dem neuen Museum unter www.guardiansofthecity.org/sffd/

Weitere Reise-Tipps für San Francisco findet man unter www.sftravel.com

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Luftfahrt-Museum am San Francisco International Airport feiert große Wiedereröffnung

Das Louis A. Turpen Aviation Museum & Library bietet nach zweijähriger Renovierung zusätzliche Galerien und fünf neue Ausstellungen – 
Website für Luftfahrt-Fans: Große digitale Sammlung jetzt online

Am San Francisco International Airport (SFO) hat das Louis A. Turpen Aviation Museum & Library nach mehr als zweijähriger Schließung wiedereröffnet. Die nach dem Flughafendirektor von 1981 bis 1995 benannte Einrichtung bietet nach der Renovierung zusätzliche Galerien sowie fünf neue Ausstellungen.

 - „Going the Distance: Endurance Aircraft Engines and Propellers of the 1910s and 20s“ präsentiert zwei Triebwerke – den V-8 Curtiss OXX-6 und den Wright J-5 Whirlwind Sternmotor – sowie historische Propeller und Dokumentationen von zwei außergewöhnlichen Langstreckenflugzeugen, die zu den bedeutenden Errungenschaften in der Luftfahrt des frühen 20. Jahrhunderts gehörten. Diese Ausstellung ist bis zum 19. November 2023 zu sehen.

 - Bis zum 11. Dezember 2022 ist die Ausstellung „Jet Mainliner in Miniature: the United Air Lines Douglas DC-8 Cutaway Model“ zu bewundern. Sie zeigt ein United Air Lines-Flugzeug aus den späten 1950er Jahren, Fotografien, Videoausschnitte und historische Werbematerialien.

 - „Flying the Southern Cross Route: Seventy-Five years of Australian Commercial Air Service to North America“  präsentiert verschiedene Exponate, die das Vermächtnis des australischen Flugdienstes nach Nordamerika auf der legendären Southern Cross Route veranschaulichen. Die Ausstellung kann bis zum 8. Januar 2023 besucht werden. 

 - Bis zum 27. November 2022 beschäftigen sich zwei weitere Ausstellungen mit der Luftfahrt zwischen Nordamerika und Australien. In „Australian Airliners Across the Pacific“ können viele Fotografien von australischen Fluggesellschaften, die die Southern Cross Route nach Nordamerika fliegen, besichtigt werden. „Airmail Down Under“ zeigt selten erhaltene Luftpost und weitere Exponate, die die Entwicklung kommerzieller transpazifischer Flugrouten zwischen Nordamerika und Australien ab den 1920er Jahren dokumentieren.

Freier Eintritt ins Aviation Museum
Das Louis A. Turpen Aviation Museum & Library befindet sich vor der Sicherheitskontrolle in der Abflughalle des Edwin M. Lee International Terminal. Das Museum ist täglich von 10 bis 16.30 Uhr für alle Flughafenbesucher zugänglich. Der Eintritt ist frei.

„Wir sind stolz darauf, Besucher wieder in unserem Luftfahrtmuseum begrüßen zu können“, freut sich der Airport-Chef Ivar C. Satero und fügt hinzu: „Seit seiner Eröffnung im Jahr 2000 hat das Museum die reiche Luftfahrt-Geschichte für Generationen von Gästen bewahrt. Mit der Wiedereröffnung verbessern sich nicht nur die Einrichtungen für Besucher direkt vor Ort. Jetzt ist auch eine riesige Sammlung von Luftfahrtobjekten des Museums online zugänglich.“

Neue Website: Sammlungen jetzt auch digital
Während der Schließung wurden viele Exponate digital erfasst. Über 40.000 Objekte können bereits online bestaunt werden – und wöchentlich werden es mehr. Dazu hat der Flughafen kürzlich die Website collection.sfomuseum.org/ gelauncht. Zu den Höhepunkten der Online-Sammlung gehören bedeutende Bestände des SFO-Airports und der großen Fluggesellschaften wie Pan Am und United Airlines, viele historische Fotografien, Uniformen und andere Luftfahrt-Erinnerungsstücke.

Louis A. Turpen Aviation Museum ist Teil des SFO Museum
Das im Jahr 1980 von der Airport Commission gegründete SFO Museum zeigt die Geschichte der kommerziellen Luftfahrt. Das Museum ist seit 1999 von der American Alliance of Museums akkreditiert – und das einzige akkreditierte Museum in einem Flughafen.

Heute verfügt das SFO Museum über mehr als 20 Galerien in allen Flughafenterminals, die wechselnde Kunst-, Geschichts-, Wissenschafts- und Kulturausstellungen zeigen. Zum SFO Museum gehören auch die San Francisco Airport Commission Aviation Library und das Louis A. Turpen Aviation Museum, das eine Dauerausstellung mit mehr als 150.000 Objekten zur Geschichte der kommerziellen Luftfahrt beherbergt. Mehr Details unter www.sfomuseum.org

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ÜBER SAN FRANCISCO INTERNATIONAL AIRPORT (SFO)
SFO freut sich, Reisende willkommen zu heißen. Zum Flughafenerlebnis gehören auch Ausstellungen, inspirierende Kunstwerke sowie ein nachhaltiges Design.
Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne, Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und alle Covid-Maßnahmen findet man unter www.flysfo.com

ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com

Beliebter Disney-Film als Ausstellung in San Francisco zu sehen

Das Dschungelbuch: Vom 23. Juni an zeigt San Franciscos The Walt Disney Family Museum ein halbes Jahr lang eine große Sonderausstellung

Vor 55 Jahren kam „Das Dschungelbuch“ ins Kino – in den kommenden sechseinhalb Monaten ist der beliebte Disney-Klassiker im Museum zu bewundern. Die neue große Sonderausstellung Walt Disney's The Jungle Book: Making a Masterpiece läuft vom 23. Juni 2022 bis zum 8. Januar 2023 im The Walt Disney Family Museum in San Francisco. Kuratiert wurde sie von dem gefeierten Trickfilmzeichner und der Disney-Legende Andreas Deja.

Die Ausstellung zeigt die Komplexität hinter der Entstehung von „The Jungle Book“ im Jahr 1967. Besucher des Museums erleben dabei die einzigartigen Persönlichkeiten und Synchronsprecher jeder Figur und erfahren mehr über den Einsatz modernster Animationstechniken und Grafiken von damals. Auch musikalisch kommen die Besucher nicht zu kurz, denn schließlich können sie dem unvergesslichen Soundtrack mit Songs der Sherman Brothers und Terry Gilkyson lauschen.

Die aufwändige Ausstellung zeigt auch die Auswirkungen von Walter Elias „Walt“ Disneys Tod während der Produktion – der Trickfilmzeichner und Filmproduzent war einer der prägendsten Persönlichkeiten der Filmbranche im 20. Jahrhundert – und verdeutlicht die anhaltende Popularität sowie den Einfluss des Films auch noch Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung.

Der erfolgreiche Disney-Klassiker „Das Dschungelbuch“ erzählt von den Abenteuern des kleinen Mogli, der mitten im Dschungel aufwächst. Nachdem das Menschenjunge vom mächtigen Tiger Shir Khan aus seiner schützenden Gemeinschaft gerissen wird, kann es fliehen und wächst von nun an bei Wölfen auf. Zur Seite steht ihm der dicke Bär Balu, der ihm die Jagdrufe aller Tiere beibringt, so dass Mogli im Dschungel niemanden fürchten muss. Moglis anderer Freund ist der Panther Baghira, der im Urwald keine Feinde hat.

Das Walt Disney Family Museum befindet sich in 104 Montgomery Street, direkt mitten im Presidio-Park nahe der Golden Gate Bridge. Geöffnet hat das Museum donnerstags bis sonntags zwischen 10 und 17.30 Uhr. Der Eintritt kostet 25 US-Dollar, Kinder von 6 bis 17 Jahren zahlen 15 US-Dollar. Freien Zutritt ins Museum hat jeder Inhaber eines San Francisco City Passes.

Weitere Details zur Ausstellung, die in der Diane Disney Miller Exhibition Hall des Walt Disney Family Museum zu bewundern sein wird, unter www.waltdisney.org/jungle-book

Wildtier-Ausstellung für einen guten Zweck
Gleichzeitig mit der Disney-Ausstellung präsentiert das Museum auch seine erste Ausstellung für einen guten Zweck: Creative Conservation: The Art of Endangered Animals, zu sehen bis zum 16. Oktober dieses Jahres in der Lower Lobby und Theatre Gallery.

In Zusammenarbeit mit fünf Wildschutzgebieten auf der ganzen Welt zeigt die Ausstellung besondere und abstrakte Pfoten-Abdrücke von geretteten und rehabilitierten Tieren. Außerdem können Kunstwerke von Andreas Deja bestaunt werden – alle inspiriert von Wildtieren. Diese Werke sind käuflich erhältlich. Der Erlös kommt den Wildschutzgebieten zugute. Diese Ausstellung ist für alle Ticket-Inhaber des Walt Disney Family Museum kostenfrei zugänglich. Mehr Einzelheiten unter www.waltdisney.org/creative-conservation

Weitere Informationen über San Francisco unter www.sftravel.com

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San Francisco erlebt einen Hotel-Boom: Fünf Neueröffnungen innerhalb kurzer Zeit

Ein neues Hotel im Mai, drei im Juni und ein weiteres im Spätsommer: San Francisco erlebt einen Hotel-Boom – Alle großen Stadthotels wieder offen – April 2022 war der beste Geschäftsmonat für San Franciscos Hotels seit März 2020

Die Hotelszene von San Francisco bereitet sich nach dem besten Geschäftsmonat seit Beginn der Pandemie auf den Sommer vor. Vorläufige Daten zeigen im April eine Auslastung von 67,2 Prozent der verfügbaren Hotelzimmer in San Francisco – das beste Ergebnis seit Pandemiebeginn. Der durchschnitte Zimmerpreis lag in diesem Monat bei 226.59 US-Dollar.

Mit dem Mitte Mai eröffneten „Hilton Parc 55 San Francisco“ ist nun ein neues Hotel hinzukommen. Es hat 1.024 Zimmer und liegt in der Cyril Magnin Street, drei Blocks vom Union Square entfernt. https://www.hilton.com/en/hotels/sfosfhh-parc-55-san-francisco/ 

Doch damit nicht genug. In den nächsten Wochen werden vier weitere neue Hotels Gäste willkommen heißen.

Drei Hoteleröffnungen im Juni
Das am Embarcadero nahe des Ferry Buidling gelegene „1 Hotel San Francisco“ eröffnet am 1. Juni und ist das erste Hotel, „dass die Natur der Bay Area mit dem urbanen Lebensgefühl der Stadt verbindet”, verspricht das Hotel. Das von der Natur inspirierte 200-Zimmer Stadthotel in der Mission Street unterstreicht die Schönheit der nordkalifornischen Landschaft mit Bäumen, Grünflächen sowie organischen Materialien. Neben einem Spa und Fitness Center gibt es auch ein Konferenzcenter. Das Restaurant Terrene mit Außengastronomie und die angeschlossene Bar werden Ende des Sommers öffnen und das naturbezogene Erscheinungsbild des Hotels widerspiegeln. https://www.1hotels.com/san-francisco 

Auch das moderne und innovative „LUMA Hotel San Francisco” in der Channel Street in Mission Bay, in unmittellbarer Nähe zum Oracle Park und Chase Center gelegen, wird mit seinen 299 Zimmern im Juni eröffnen. Das Hotel verfügt über ein Veranstaltungs- und Fitnesscenter, eine große Penthouse Suite und eine Rooftop Lounge mit Blick auf die Skyline und das Wasser. Zahlreiche große Kunstinstallationen wie des Künstlers Jim Campbell aus San Francisco können hier bestaunt werden. https://www.lumahotels.com/san-francisco 

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten eröffnet am 30. Juni das ehemalige Sir Francis Drake Hotel unter neuem Namen – als „Beacon Grand”. Das unabhängige Hotel in der Powell Street nahe Union Square verbindet die traditionelle Geschichte mit dem Stil des 21. Jahrhunderts. Das 418 Zimmer zählende Hotel überzeugt durch ein besonderes architektonisches Flair unter Berücksichtigung aller modernen Designwünsche und Annehmlichkeiten. Neu zu finden sind die zentrale Beacon Lounge und Bibliothek, eine französische Brasserie sowie der vom preisgekrönten Bill Rooney Studio neu gestaltete Starlite Room im Obergeschoss. https://beacongrand.com/ 

Im Spätsommer öffnet neues Hotel mit Rooftop Solarium
Das neue „The LINE SF Hotel” liegt in der Turk Street – zwischen dem South of Market District (SOMA), Civic Center und Tenderloin. Es reflektiert die komplexe Geschichte und Kultur der Stadt und zeigt das Nebeneinander von Technologie und Design des 21. Jahrhunderts innerhalb dieser historischen Gegend. Das zwölfstöckige Flatiron-Gebäude fügt sich perfekt in die Architektur des Stadtteils ein und soll Ende des Sommers eröffnen. Das Hotel wird 236 Zimmer, vier verschiedene Restaurants und Bars sowie ein Rooftop Solarium mit Panoramablick über die Stadt bieten. https://www.thelinehotel.com/san-francisco/ 

„In San Francisco wird diesen Sommer viel geboten – von Hoteleröffnungen, Events wie dem Pride oder San Francisco Jazz Festival bis hin zur Eröffnung des Presido Tunnel Tops im Juli. Das Angebot an Erlebnissen und Unterkünften für Besucher ist riesig. In den letzten Jahren wurden signifikante Gelder in Hotels wie das citizenM, Kimpton Alton Hotel, Hyatt Regency San Francisco Downtown SOMA, St. Regis oder The Clift investiert“, unterstreicht Joe D’Alessandro, Präsident and CEO von San Francisco Travel.

Bis Ende 2022 werden insgesamt sieben komplett neue Unterkünfte zu den bereits 245 ansässigen Hotels hinzukommen. San Francisco verfügt aktuell über mehr als 35.000 Hotelzimmer von der 5-Sterne Luxus- bis zur Budget-Unterkunft.

Weitere Einzelheiten über zuletzt eröffnete Hotels und Renovierungen findet man hier: https://www.sftravel.com/article/whats-new-san-francisco-hotel-openings-and-renovations 

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Die Golden Gate Bridge wird 85

Happy Birthday, Golden Gate Bridge! San Franciscos berühmte Hängebrücke feiert in diesem Monat ihren 85. Geburtstag – Das Art-Déco-Bauwerk wurde am 27. Mai 1937 eröffnet

Sie ist das Wahrzeichen der kalifornischen Metropole und die vielleicht meist fotografierte Brücke der Welt! Ende Mai feiert die Golden Gate Bridge in San Francisco ihren 85. Geburtstag. Die Hängebrücke wurde nach vier Jahren und vier Monaten Bauzeit am 27. Mai 1937 eingeweiht. An diesem Tag durften zunächst aber nur Fußgänger über das neue Bauwerk. Für den Straßenverkehr wurde die Brücke einen Tag später um 12 Uhr mittags freigegeben. Präsident Franklin D. Roosevelt schickte vom Weißen Haus aus eine telegrafische Mitteilung und erklärte damit die Golden Gate Bridge offiziell für eröffnet.

Der Bau stellte eine enorme technische Herausforderung dar. Offenes Meer, tiefes Wasser, starke Gezeitenströmungen, Nebel und mögliche Erdbebenrisiken erschwerten das Bauprojekt. Die Baukosten betrugen ungefähr 35 Millionen US-Dollar.

Die Golden Gate Bridge war bei ihrer Eröffnung die längste Hängebrücke der Welt. Und nicht nur das – die Brücke brach gleich mehrere Rekorde: die höchsten Pfeiler mit 227 Metern, die längsten (2.332 Meter) und dicksten (92 Zentimeter) Kabelstränge und die größten Unterwasserfundamente.

Der ganze Brückenzug misst inklusive der Zufahrtsbrücken 2.737 Meter. Die Brücke hat eine lichte Durchfahrtshöhe von 67 Metern bei Flut.

Überquerung ist mautpflichtig, aber nur in eine Richtung
Das Art-Déco-Bauwerk verbindet mit seinen sechs Fahrspuren, von denen werktags in der morgendlichen Rush Hour vier stadteinwärts und zwei stadtauswärts verlaufen, und zwei Geh- und Radwegen San Francisco mit Marin County, der Stadt Sausalito und mit den weiter nördlich liegenden Weinregionen Napa- und Sonoma Valley.

Täglich befahren rund 112.000 Fahrzeuge die Brücke. Die Fahrt stadtauswärts ist für alle Pkw kostenfrei, die Rückfahrt in die Stadt dagegen mautpflichtig. Fußgänger und Fahrradfahrer müssen keine Gebühr entrichten.

Der Farbe des Rostschutzmittels sei Dank
Nach Planung des Brückenbau-Ingenieurs Joseph Baermann Strauss, einem deutschstämmigen US-Amerikaner, sollte die Brücke in grauen Farben angestrichen werden. Doch die orange-rote Rostschutzfarbe gefiel Strass und den Einwohnern von San Francisco so gut, dass man bei diesem Provisorium blieb. Schließlich fügte sich dieser erdige Farbton perfekt in das Landschaftsbild ein. Seither wird die Brücke im markanten Farbton „International Orange“ gestrichen.

Benannt wurde die Brücke nach der natürlichen Einfahrt (Golden Gate) in die Bucht von San Francisco. Die Einfahrt erhielt zur Zeit des Goldrausches in Kaliforniern Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Namen.

Die Golden Gate Bridge wurde im Jahr 1984 von der American Society of Civil Engineers zunächst als „Historic Civil Engineering Landmark“ erklärt, und elf Jahre später sogar in die Liste der „Sieben Weltwunder der Moderne“ aufgenommen. Damit werden die größten Bauingenieur-Leistungen des 20. Jahrhunderts gewürdigt.

Weitere Informationen über San Franciscos Wahrzeichen unter www.sftravel.com/everything-you-need-know-about-golden-gate-bridge

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Mehr Parks und Aktivitäten im Freien: Viele neue Outdoor-Erlebnisse in San Francisco

Außen-Gastronomie, verkehrsberuhigte Straßen, neue Parks und der Ausbau von Wander- und Radwegen: In der kalifornischen Metropole zieht es Einwohner und Besucher mehr denn je nach draußen

Das Leben in San Francisco spielt sich vor allem draußen ab. Bei ganzjährig angenehmen Temperaturen ist die Lust nach Aktivitäten im Freien groß. Zu den ohnehin schon zahlreichen Möglichkeiten sind zuletzt noch weitere hinzugekommen.

Restaurants bieten Sitzmöglichkeiten im Freien
Die Corona-Pandemie beschleunigte die Pläne der Stadt, ihre Outdoor-Angebote auszubauen. Dank neuer Initiativen, die von San Franciscos Bürgermeisterin London N. Breed ins Leben gerufen wurden, konnten sehr schnell neue öffentliche Freiflächen geschaffen werden – unter anderem vor vielen Restaurants und Cafés, die notgedrungen plötzlich Sitzmöglichkeiten im Freien anbieten mussten. Vor der Pandemie gab es in der Stadt nicht viele Möglichkeiten, draußen zu essen. Und die Einwohner gewöhnten sich nicht nur daran – sie liebten es!

Die getroffenen Maßnahmen durch Bürgermeisterin Breed sollten San Franciscos Stadtviertel auch während der Pandemie lebendig halten und Bewohnern mehr Freiraum bieten. Aus den vorübergehenden Ideen wurden nun dauerhafte Lösungen, die das Stadtbild positiv verändern. Jetzt können auch Besucher die neue „Biergarten“-Kultur in der gesamten Stadt zusammen mit neuen Parks, erweiterten Grünflächen sowie zusätzlichen Wander- und Radwegen genießen. Hier eine Übersicht der neuesten Projekte in der Stadt:

Presidio Tunnel Tops: Neue grüne Oase mit Blick auf die Golden Gate Bridge
In diesem Sommer wird ein riesiger Park über den Autobahntunneln des Presidio Parkway eröffnet. Die neue grüne Oase verbindet das Presidio mit der Crissy Field Waterfront. Hier bietet sich ein einzigartiger Blick aufs Wasser und die Golden Gate Bridge. Die offizielle Eröffnung ist für den 17. Juli geplant.

Das Presidio Tunnel Tops-Gelände umfasst auf 57.000 Quadratmetern eine komplett neu geschaffene Parklandschaft mit Gärten, Wegen, Sitzgelegenheiten, Picknickplätzen und Gastronomie. Höhepunkte des neuen Parks sind der bepflanzte Cliff Walk sowie die terrassenförmig angelegten Presidio Steps, einladende Sitzgelegenheiten mit breiten, grasbewachsenen Stufen mit Blick auf die Golden Gate Bridge. Das Presidio Tunnel Tops-Projekt wurde von James Corner Field Operations entworfen. Jene Firma war bereits für die Verwirklichung des High Line-Parks in New York verantwortlich. Mehr Infos unter www.presidiotunneltops.gov

Neuer Francisco Park bietet Traumaussichten
Auch auf dem Russian Hill – hier befindet sich die berühmte Lombard Street – wird in diesem Jahr ein neuer öffentlicher Park eröffnet. Der rund 18.000 Quadratmeter große Francisco Park entsteht auf dem Gelände des seit langer Zeit stillgelegten Francisco Reservoir. Der neue Park bietet einen Panoramablick über die Stadt und die Bucht. Besucher erreichen den Francisco Park am besten mit der Cable Car (Powell/Hyde Line).

Black Point Historic Gardens: Vom Militärstütz- zum neuen Aussichtspunkt
Der neueste Nationalpark in San Francisco heißt Black Point Historic Gardens und befindet sich in Fort Mason, einige Hundert Meter westlich von Fisherman‘s Wharf. Der 4.000 Quadratmeter große hügelige Park, der im August 2021 eröffnet wurde, verbindet den Aquatic Park mit der Golden Gate National Recreation Area und dem Bay Trail. Der Park mit terrassenförmig angelegten Gärten und Wegen bietet eine weite Aussicht auf die Bucht. Seit den 1850er Jahren führen Gehwege, Treppen und Gärten von den Wohnhäusern auf den Klippen hinunter zum Wasser. Nun ist das Areal erstmals öffentlich zugänglich. Fort Mason, auch bekannt als San Francisco Port of Embarkation der US Army, war lange Zeit ein wichtiger Militärstützpunkt.

Rooftop-Park auf dem Salesforce Transit Center
Auf dem Dach des Salesforce Transit Center ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren ein neuer öffentlicher Park entstanden – jetzt ist er komplett fertiggestellt. Der 2,2 Hektar große Salesforce Park erstreckt sich über vier Blocks und damit den gesamten Abschnitt des Transit Centers. Er beherbergt 600 Bäume und Palmen sowie mehr als 16.000 Pflanzen.

Der Salesforce Park befindet sich im Stadtteil SoMa („South of Market“) südlich der Mission Street und wird von der 2nd und der Beale Street umrahmt. Geöffnet hat der Park zwischen Mai und Ende Oktober von 6 bis 21 Uhr, in den Wintermonaten bis 20 Uhr. Das futuristische Salesforce Transit Center beherbergt ein großes Busterminal und einen unterirdischen Bahnhof. Es ist die Drehscheibe des Bus- und Bahnverkehrs der amerikanischen Westküste. Mehr Einzelheiten unter https://salesforcetransitcenter.com/salesforce-park/

Mehr verkehrsberuhigte Straßen
San Francisco galt schon immer als sehr fußgängerfreundliche US-Metropole. Während der Pandemie wurde vielerorts der Durchgangsverkehr gesperrt und Anwohner konnten auf verkehrsberuhigten Straßen flanieren. Einige sogenannte „Slow Streets“ wurden nun dauerhaft eingerichtet, darunter die charmante Sanchez Slow Street in Noe Valley zwischen der 23. und 30. Straße.

Der John F. Kennedy Drive, der im riesigen Golden Gate Park – er ist größer als der New Yorker Central Park – in Ost-West-Richtung verläuft, wurde im Frühjahr 2020 für Fahrzeuge gesperrt. Auch heute, zwei Jahre später, ist das noch der Fall, und die Parkbesucherzahlen in diesem Bereich sind seitdem sprunghaft angestiegen.

Immer mehr verkehrsberuhigte Straßen in der Stadt bewegen die Bewohner dazu, auf alternative Fortbewegungsmittel umzusteigen.

Neue Strandpromenade: Am Wochenende autofrei
Ein 3,5 Kilometer langer Abschnitt des Great Highway, einer Strandpromenade, die am Westrand der Stadt verläuft, ist zu einem neuen beliebten Ausflugsziel für San Franciscos Einwohner geworden. Am Wochenende für Autos gesperrt, ist der Abschnitt voller Skater und Spaziergänger, die den Panoramablick auf den Pazifik genießen können. Der Great Highway wurde in diesem Jahr von der New York Times als einer von weltweit 52 Orten aufgeführt, die man in diesem Jahr besuchen sollte.

Ausbau von Radwegen
San Francisco hat sich mit einem rund 750 Kilometer langen Radwegenetz zu einer der fahrradfreundlichsten Städte der USA entwickelt. Allein in den vergangenen zwei Jahren kamen Radwege mit einer Länge von 40 Kilometern hinzu.

Der 27 Kilometer lange Crosstown Trail wurde von leidenschaftlichen Radfahrern und Wanderern ins Leben gerufen und nun fertiggestellt. Er führt durch bekannte und wenige bekannte Stadtteile und erstreckt sich einmal diagonal durch die komplette Stadt, vom südöstlichen bis zum nordwestlichen Rand.

Jede Menge kostenlose Outdoor-Konzerte
Zu den kostenlosen Open-Air-Aufführungen in den Parks und Vierteln der Stadt gehören das Yerba Buena Gardens Festival (Mai bis Oktober), das Stern Grove Festival (Mitte Juni bis Mitte August), das Fillmore Jazz Festival (2. und 3. Juli) und Strictly Hardly Bluegrass (30. September bis 2. Oktober).

San Francisco City Parks
Die Stadt San Francisco zählt über 470 Parks, von denen fast die Hälfte vom San Francisco Recreation and Park Department verwaltet werden. 21 Prozent der Stadtfläche wird für Parks und Erholung genutzt.

Weitere Informationen über San Francisco unter www.sftravel.com

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Das San Francisco Museum of Modern Art präsentiert neue Ausstellungen

Ausschließlich Frauen im Rampenlicht: „Shifting the Silence“ zeigt abstrakte Kunst von 32 Künstlerinnen –
Diego Rivera, dem bedeutendsten Maler der Moderne in Mexiko, wird ebenfalls eine große Ausstellung gewidmet

Abstrakte Kunst von 32 Künstlerinnen
Im San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) können Besucher vom 9. April bis 5. September eine neue Ausstellung bestaunen. Das Besondere an „Shifting the Silence“ sind ihre Macher: Hier waren ausschließlich Frauen am Werk.

„Shifting the Silence“ zeigt abstrakte Kunst von 32 verschiedenen Künstlerinnen. Die experimentell-mutige Ausstellung von Kunst, die im letzten Vierteljahrhundert entstand, umfasst Skulpturen, Fotografien, Textilien, Videos, Malerei und Installationen. „Die Künstlerinnen verwenden dabei eine radikale, experimentelle und kraftvolle Sprache der Abstraktion“, heißt es in einer Vorankündigung des Museums.

Benannt nach dem Buch der Künstlerin Etel Adnan aus dem Jahr 2020 über die Geschichte und das Sein dreht sich bei „Shifting the Silence“ alles um Experimente, Unbeständigkeit und Subjektivität – kühne und dennoch poetische Eigenschaften, die die Kunst unserer Zeit kennzeichnen.

Zu bewundern sind unter anderem kürzlich erworbene Werke von Julie Mehretu, Firelei Báez, Nairy Baghramian, Liz Hernández, Cinthia Marcelle, Tania Pérez Córdova, Lorna Simpson und Haegue Yang. Die Ausstellung „Shifting the Silence“ wird im 7. Stock des SFMOMA gezeigt.

Neue Ausstellung würdigt Mexikos bedeutendsten Maler der Moderne
Das SFMOMA hat mit „Diego Rivera’s America“ eine weitere große Ausstellung bekanntgeben. Diego Rivera (1886-1957) gilt als bedeutendster Maler der Moderne in Mexiko. Seine Wandbilder, die seine revolutionären politischen Ansichten vermittelten, verhalfen der mexikanischen Kunst im 20. Jahrhundert zu internationaler Aufmerksamkeit.

Die SFMOMA-Ausstellung, die zwischen dem 16. Juli und 2. Januar 2023 zu sehen sein wird, vereint mehr als 150 Werke von Rivera, darunter Gemälde, Fresken und Zeichnungen. Außerdem werden in drei Galerien großformatige Filmprojektionen von seinen einflussreichen Wandgemälden gezeigt, die der Künstler in Mexiko und den USA geschaffen hat.

Die Ausstellung konzentriert sich auf seine Werke zwischen den 1920er und Mitte der 1940er Jahre, den wichtigsten Jahren seiner Karriere. In dieser Zeit schuf Rivera eine neue Vision für Nordamerika, die von seinen Reisen in Mexiko und den Vereinigten Staaten geprägt war.

„Rivera war einer der ästhetisch, sozial und politisch ehrgeizigsten Künstler des 20. Jahrhunderts“, erklärt Gastkurator James Oles und fügt hinzu: „Er beschäftigte sich intensiv damit, die Gesellschaft zu verändern und Identität zu formen. Aufgrund seines tiefsten Glaubens an die Kraft der Kunst, die Welt zu verändern, ist Rivera ein unverzichtbarer Künstler, den es heute aus zeitgenössischer Sicht neu zu erforschen gilt.“

Auch Werke deutscher Künstler können bewundert werden
Aktuell ist im SFMOMA im 6. Stock „German Art After 1960” zu sehen. Diese Ausstellung zeigt Werke von führenden deutschen Künstlern wie Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Imi Knoebel, Sigmar Polke und Gerhard Richter.

Die Ausstellung konnte dank einer seit 13 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen der Doris and Donald Fisher Collection und dem San Francisco Museum of Modern Art umgesetzt werden.

Das San Francisco Museum of Modern Art in 151 Third Street hat freitags bis montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, am Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Der Eintritt liegt bei 25 US-Dollar. Mehr Informationen unter www.sfmoma.org

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San Francisco auf Roadshow in Europa

Angeführt von San Franciscos Bürgermeisterin trifft eine 15-köpfige Delegation aus Kaliforniens Metropole wichtige europäische Trade-, Airline-, Airport- und Medienpartner

Erst London, dann Brüssel, Hamburg, Frankfurt und abschließend Paris: Eine 15-köpfige Delegation aus San Francisco reiste in den vergangenen 12 Tagen durch die wichtigsten europäischen Städte, um den Neustart im Incoming einzuläuten.

Viele neue Outdoor-Erlebnisse, neue Museen, neue Kultur- und Kunst-Events, mehr Flugverbindungen ab Deutschland, neue Hotels und noch mehr touristische Angebote – die Delegation hatte jede Menge Neuigkeiten im Gepäck.

Zur Delegation gehörten Mayor London Nicole Breed – sie ist die erste afroamerikanische Frau im Bürgermeisteramt der Stadt – sowie die Tourismuswerber von SF Travel – darunter Präsident und CEO Joe D'Alessandro, Chief Tourism Officer Hubertus Funke und Howard Pickett, Chief Marketing Officer der San Francisco Travel Association. Ebenfalls mit dabei waren Vertreter des San Francisco International Airport, der Baseballmannschaft der SF Giants sowie des Hotel Nikko San Francisco.

In Hamburg trafen die Kollegen von SF Travel die Reiseveranstalter Canusa und CRD sowie mehrere Journalisten. In Frankfurt standen Meetings sowohl mit Lufthansa, Condor und United als auch mit ausgewählten Reiseveranstaltern auf dem Programm. Am Abend fand ein großes VIP-Dinner mit geladenen Gästen aus Tourismus und Politik statt.

Alle Veranstaltungen fanden unter 3G-Auflagen statt. OBEN finden Sie passende Bilder zum Direkt-Download.

Große Bruce Lee-Ausstellung in San Francisco

We Are Bruce Lee:  Das CHSA Museum in San Franciscos Chinatown feiert im April Wiederöffnung und würdigt die chinesisch-amerikanische Ikone mit einer neuen Ausstellung

Das Museum der Chinese Historical Society of America (CHSA) in San Francisco wird im April große Wiedereröffnung feiern und mit einer aufwendigen Ausstellung über Bruce Lee starten. Ab dem 24. April dreht sich hier alles um die chinesisch-amerikanische Ikone. Die neue Ausstellung We Are Bruce Lee: Under the Sky, One Family wurde durch die Zusammenarbeit mit der Bruce Lee Foundation sowie mehreren leidenschaftlichen Sammlern ermöglicht.

Die Ausstellung verdeutlicht die verschiedenen Persönlichkeiten von Bruce Lee, dessen Einfluss weit über Kampfkunst und Schauspiel hinausreichte. Als Visionär und Denker kämpfte er mit tiefgreifendem Engagement für eine multikulturelle Gesellschaft und gegen Diskriminierung.

Zeitgenössische Kunst und historische Erinnerungsstücke
Besucher können viele – teilweise noch gar nicht gezeigte – Exponate bewundern, darunter Zeichnungen und handgeschriebene Briefe, historische Fotos, Erinnerungsstücke, Videos, Filme und Kunstwerke. Hierbei kommen auch neue Technologien zum Einsatz, zum Beispiel bei interaktiven, grafischen Darstellungen und Displays.

Bruce Lees persönliche Philosophien über das Leben und die Gesellschaft könnten zeitgemäßer kaum sein – in einer Zeit, die von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und sozialer Ungerechtigkeit geprägt ist.

Für die kalifornische Metropole ist diese Ausstellung die Heimkehr einer Legende, die 1940 in San Franciscos Chinatown geboren wurde und sich zu einem internationalen Superstar entwickelte.

Chinese Historical Society of America
Die im Jahr 1963 gegründete CHSA ist die älteste Organisation des Landes, die sich dem Erbe der chinesisch-amerikanischen Geschichte widmet. Die CHSA in Chinatown ist im YWCA-Gebäude (Young Women's Christian Association) in der 965 Clay Street untergebracht. Geöffnet hat das Museum von Mittwoch bis Sonntag zwischen 11 und 16 Uhr. Der Eintritt kostet 20 USD.

Weitere Details zur CHSA unter https://chsa.org/, zur neuen Ausstellung unter www.wearebrucelee.org

Bruce Lee Foundation
Die Bruce Lee Foundation wurde 2002 von Linda Lee Cadwell und Shannon Lee mit der Vision gegründet, die Kunst und Philosophie von Bruce Lee für kommende Generationen zu erhalten und mit ihnen zu teilen.

Neue Museen und mehr Kultur-Erlebnisse in San Francisco

Mit dem Institute of Contemporary Art San Francisco und dem Bowes Center for Performing Arts eröffnen zwei neue Kunst- und Kultureinrichtungen in Kaliforniens Metropole – Neuer Pavillon vergrößert das Asian Art Museum

Nur wenige Städte können so viele weltweit führende Kunst- und Kulturstätten vorweisen wie San Francisco. Dank neuer Museen und Kultureinrichtungen wird die Vielfalt in den nächsten Monaten sogar noch größer.

Neues Museum für zeitgenössische Kunst
Im September dieses Jahres wird mit dem Institute of Contemporary Art San Francisco ein neues Kunstmuseum in Kaliforniens Metropole eröffnen.

Doch schon vor der offiziellen Einweihung haben Interessierte hier die Möglichkeit, kleinere Ausstellungen von Künstlern der Bay Area zu bewundern. Den Anfang macht Meantime, eine Ausstellung, die bis April gezeigt wird. Zu den Exponaten gehört Ancient as Time, eine neu in Auftrag gegebene Installation des in Oakland ansässigen Textilkünstlers und Tätowierers Christopher Martin. Zu sehen sind von Hand genähte monumentale Gobelins, die eine surreale Geschichte von Religion, Gefangenschaft und Freiheit erzählen. Die gewebten Wandgemälde nehmen Bezug auf traditionelle amerikanische und Matrosen-Tattoos und spiegeln die afroamerikanische Geschichte wider. Weitere Exponate zeigen ausdrucksstarke Schriftzüge, die aus Hip-Hop- und Blues-Musik, Büchern, Dokumentationen und alltäglichen Konversationen stammen.

Bei seiner vollständigen Eröffnung im Herbst wird das Institute of Contemporary Art San Francisco dann eine große Ausstellung des Malers und Bildhauers Jeffrey Gibson, der von den Indianerstämmen der Choctaw und der Cherokee abstammt, zeigen.

Das neue, über 1.000 Quadratmeter große Museum befindet sich in 901 Minnesota Street im aufstrebenden Stadtteil Dogpatch und ist in einem renovierten Backsteingebäude aus den 1940er Jahren untergebracht. Der Eintritt ins Institute of Contemporary Art San Francisco ist frei. Weitere Details unter www.icasanfrancisco.org

Mehr Platz im umgebauten Asian Art Museum
Das Asian Art Museum wurde zuletzt um einen rund 800 Quadratmeter großen Pavillon erweitert. Er ist das Herzstück eines mehrjährigen Umbau-Projekts des Museums und San Franciscos größter neuer Ausstellungsraum für Kunst. Hier können ab sofort temporäre antike und zeitgenössische Ausstellungen sowie Kunstinstallationen bewundert werden.

Erster Höhepunkt nach der Vergrößerung ist teamLab: Continuity, eine multisensorische Traumlandschaft, die von einer in Tokio ansässigen internationalen Kunstgemeinschaft geschaffen wurde und erstmalig in den USA gezeigt wird. Die Ausstellung umfasst 14 bewegungsempfindliche, leuchtende Kunstwerke, die auf menschliche Aktivitäten reagieren.

Die Ausstellung im Video: https://www.youtube.com/watch?v=qksmwnKe9GY&t=10s 

Am 17. Juni dieses Jahres wird im Asian Art Museum Carlos Villa: Worlds in Collision große Premiere feiern – die erste große Museums-Retrospektive, die dem Werk eines philippinisch-amerikanischen Künstlers gewidmet ist. Die Ausstellung zeigt den Künstler Carlos Villa aus San Francisco nicht nur als einen der wichtigsten Künstler seiner Generation, sondern auch als Lehrer, Aktivist und Kurator.

Das Asian Art Museum beherbergt die umfassendste Sammlung asiatischer Kunst außerhalb Asiens. Insgesamt sind es mehr als 18.000 Kunstwerke, teilweise bis zu 6.000 Jahre alt.

Das Asian Art Museum hat täglich außer dienstags und mittwochs geöffnet – von Freitag bis Montag jeweils von 10 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet 15 USD. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bibliotheksgebäude gegenüber des Civic Center Plaza. Weitere Informationen unter https://asianart.org/

Neues Zentrum für Musik
Am 12. Februar eröffnet das neue 200 Millionen US-Dollar teure Bowes Center for Performing Arts des San Francisco Conservatory of Music. Das 12-stöckige, weiße und gläserne Gebäude, das von Mark Cavagnero Associates entworfen wurde, befindet sich gegenüber der Davies Symphony Hall, einen Block südlich der City Hall.

Als neues Zentrum für Musik ist das Bowes Center ein „vertikaler Campus“, auf dem Studenten Musik komponieren, lernen und teilen können. Das Gebäude verfügt über einen verglasten Aufführungsraum mit Blick auf die Kuppel des Rathauses und andere, von der Straße einsehbare Bühnen. Das Bowes Center for Performing Arts wird jedes Jahr viele Aufführungen zeigen, von denen 90 Prozent für die Öffentlichkeit kostenlos sind. Mehr Einzelheiten unter https://sfcm.edu/performance-calendar

Weitere Informationen über San Francisco unter www.sftravel.com

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