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Media Information

100 Jahre Lombard Street: Rundes Jubiläum für San Franciscos kurvigste Straße

San Franciscos bekannte Serpentinenstraße auf dem Russian Hill wurde in ihrer heutigen Form mit acht Spitzkehren im Jahr 1922 fertiggestellt – Mit 27 Prozent Gefälle war die ursprünglich gradlinige Lombard Street zu steil für Autos

Der kurvenreiche Abschnitt der Lombard Street in San Francisco, eine der berühmtesten Zickzack-Straßen der Welt, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Er liegt auf dem Russian Hill und erstreckt sich über einen Block zwischen Hyde Street und Leavenworth Street.

An dieser Stelle war die Lombard Street nach ihrem Bau mit einem Gefälle von stolzen 27 Prozent eine der steilsten Straßen der Stadt. Die Straße führte damals gradlinig den Berg hinauf, was für Autos unpassierbar und problematisch war.

Daraufhin wurde sie umgebaut und durch einen schlangenförmigen Verlauf in Serpentinenform auf 18 Grad Gefälle entschärft. Seit 1922 schlängelt sich die Lombard Street als Einbahnstraße in acht Kurven 145 Meter lang bergab. Die auffällig rot gepflasterte Strecke ist dabei nur in eine Richtung befahrbar: nämlich nach unten. Bis zu 350 Fahrzeuge pro Stunde nutzen die einspurige Straße – viele davon sind Urlauber.

Fußgänger können die steile Lombard Street über Treppen in beide Richtungen passieren. Die Zwischenräume der Zickzack-Fahrbahn sind mit vielen Blumen bepflanzt, so dass die Straße fast ganzjährig von einem regelrechten Blütenmeer eingerahmt wird.

Die Lombard Street ist eine der bekanntesten Straßen von San Francisco – die steilste und kurvenreichste ist sie aber nicht. Mit dem Superlativ „steil“ kann sich die Filbert Street rühmen, die parallel zur Lombard Street zwischen Hyde und Leavenworth Street verläuft und 31,5 Prozent Gefälle aufweist. Diese Straße hat allerdings keine Serpentinen. Die kurvenreichste Straße der Stadt ist die Vermont Street im Stadtteil Potrero Hill. Sie hat auf nur 85 Metern Länge insgesamt fünf Kurven.

Die komplette, 4,5 Kilometer lange Lombard Street verläuft in Ost-West-Richtung von Presidio bis zum Telegraph Hill und damit einmal quer durch San Francisco. Sie ist die Fortsetzung des Highway 101, der von der Golden Gate Bridge in die Stadt führt.

Anreise-Informationen und weitere Details zur Lombard Street unter www.sftravel.com/article/sf-icons-lombard-street

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ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com.

San Francisco ist eine der Metropolregionen in den USA, die Covid-19 konsequent unter Kontrolle gehalten hat. Die vom Hotel Council of San Francisco herausgegebenen COVID-19 Prevention & Enhanced Cleaning Guidelines stellen sicher, dass die Gastgewerbeunternehmen sorgfältig alle Reinigungs- und Sicherheitsprotokolle einhalten. Mehr Informationen für Reisende: Safe Travel Pledge.

ÜBER SAN FRANCISCO INTERNATIONAL AIRPORT (SFO)
SFO möchte, dass sich Reisende sicher fühlen. Der Flughafen arbeitet mit lokalen und staatlichen Gesundheitsämtern zusammen, um sich vor COVID-19 zu schützen. Zu den Maßnahmen gehören verbesserte Hygienekonzepte, angepasste Abstandsregeln sowie die Bereitstellung von Handdesinfektion und Atemschutzmasken für alle. Weitere Informationen unter www.flysfo.com/travel-well

SFO bietet Nonstop-Verbindungen nach Europa, Kanada, Mexiko, Asien, in den Südpazifik und innerhalb der Vereinigten Staaten. Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne und Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturellen Ausstellungen findet man unter www.flysfo.com.

Matrix-Film kommt ins Kino: Neuer „Film Locations Guide“ verrät Drehorte in San Francisco

Am 23. Dezember kommt „Matrix Resurrections“ in die deutschen Kinos – Der mit Spannung erwartete Science-Fiction-Film zeigt viele Wahrzeichen von San Francisco – Besucher können mit dem neuen „Film Locations Guide“ rund 20 Drehorte besichtigen

Wer sich den Filmtrailer zu „Matrix Resurrections“ anschaut, wird sofort nach San Francisco versetzt. Eine Aufnahme in der Vallejo Street zeigt die ikonische Skyline mit der schillernden Bay Bridge im Hintergrund. Es ist nur eine der Szenen, die in der kalifornischen Metropole für den neuen Science-Fiction-Actionfilm gedreht wurden.

Am 18. Dezember feiert der Film im berühmten Castro Theatre in San Francisco große US-Premiere. Fünf Tage später kommt „Matrix Resurrections“ dann in die deutschen Kinos. Der US-amerikanische Science-Fiction-Actionfilm von Regisseurin Lana Wachowski ist der vierte Teil der wegweisenden Filmreihe und eine Fortsetzung zu „Matrix Revolutions“ aus dem Jahr 2003. Der neue Film führt die Hauptdarsteller Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss in ihren Rollen als Neo und Trinity wieder zusammen.

Mehrere Teile des neuen Matrix-Films wurden Anfang 2020 in San Franciscos Financial District, in Chinatown, North Beach, Russian Hill und South of Market gedreht. Filmfans können dank einer neuen selbstgeführten Tour, die von der San Francisco Travel Association zusammengestellt wurde, jetzt auf Neos Spuren wandeln. Der neue „Film Locations Guide“ führt Besucher durch verschiedene Viertel der Innenstadt und an die Waterfront. Eine digitale Karte verweist auf sämtliche Filmschauplätze und beschreibt die jeweiligen Filmszenen: https://bit.ly/MatrixSFTour. Die Runde ist bequem zu Fuß und an einem Tag zu schaffen.

Orte in San Francisco, die jeder Matrix-Fan erkunden muss
Zur Einstimmung auf den Film sollte man sich das Album „Surrealistic Pillow“ der Band Jefferson Airplane aus San Francisco zu Gemüte führen. Der Song „White Rabbit“ ist im Trailer zu hören.

Die erste Station auf der Drehort-Tour ist die Eröffnungsszene des Trailers in der 1001 Vallejo Street im Russian Hill-Vallejo Street Crest Historic District. Von hier aus genießt man die weite Aussicht, die im Film festgehalten wurde. Zu sehen sind unter anderem die Transamerica Pyramid und die Bay Bridge. Dieses historische Viertel blieb vom großen Erdbeben im Jahr 1906 weitgehend verschont und ist für seine traditionellen Häuser im Beaux-Arts-Stil bekannt.

An der Kreuzung Columbus Avenue und Kearny Street befindet sich das Sentinel Building/Columbus Tower (916 Kearny Street). Das Flatiron-Gebäude aus dem Jahr 1907 ist mit weißen Fliesen und oxidiertem Kupfer verkleidet. Filmfans können das Wahrzeichen mit der 260 Meter hohen Transamerica Pyramid im Hintergrund bestaunen, genau wie Neo im Film. Anschließend lohnt ein Mittagessen im nahe gelegenen House of Nanking (919 Kearny Street) – auch Neo und Trinity kehrten hier ein. Das Restaurant ist berühmt für seine Shanghai-Küche.

Weiter geht die Film-Tour über die Washington Street und Grant Avenue nach Chinatown – Schauplatz mehrerer Filmszenen, darunter an der Ecke California & Grant Street sowie Pine & Grant Street.

Als nächstes geht es zur 44 Montgomery, einem der hoch aufragenden Bürogebäude in der Innenstadt von San Francisco, das im Film zu sehen ist. In der One Front Street steht ein weiteres Gebäude, vor dem Dreharbeiten stattfanden.

Zwei Blocks weiter in der 155 Sansome Street befindet sich der City Club of California. Die Lobby aus der Jazz-Ära ist Schauplatz für eine spannende Szene im Film. Einen Block weiter liegt Joe & The Juice (235 Montgomery Street). Für den Film wurde diese Location in Neos Lieblingscafé Simulatte verwandelt.

In der California Street wurde eine Reihe von Szenen gedreht. Hier kann man mehrere Locations aus dem Film und einige der ältesten Gebäude von San Francisco sehen.

Auch das Merchants Exchange Building in der 465 California Street – das schöne Beaux-Arts-Gebäude wurde im Jahr 1904 erbaut – sowie das moderne Gebäude in der 425 California Street sind in der Liste der Filmstandorte enthalten. Ebenfalls im Film zu entdecken sind ein verglastes Gebäude in der 150 California Street sowie die Harry Bridges Plaza vor dem Ferry Building.

Filmfans laufen dann zum Pier 14, wo sie beste Ausblicke über die Bucht haben, darunter auf viele der Sehenswürdigkeiten, die auch Teil der Skyline-Aufnahmen im Film sind.

Der Salesforce Tower (415 Mission Street), mit 326 Metern das höchste Gebäude der Stadt, erscheint im Film in mehreren Skyline-Szenen. Auch direkt davor, Ecke Fremont & Mission Street, wurden Szenen gedreht.

The Avery in der 488 Folsom Street in South of Market scheint Neos Zuhause im Film zu sein. Der 56-stöckige Glasturm ist ein luxuriöses Wohngebäude.

Gedreht wurde auch auf der Powell Street zwischen California & Market Street. Filmfans entdecken diese Gegend am besten während einer Fahrt mit der berühmten Cable Car. Die Strecke führt von der Powell Street bis zur Fisherman's Wharf.

Mit der Bart-Bahn (Bay Area Rapid Transit) geht es dann zum letzten „Matrix-Moment“. Eine entscheidende Kampfszene des Films spielt an einem Bahnhof in Downtown.

Film-Trailer:
www.youtube.com/watch?v=9ix7TUGVYIo (englisch)
www.youtube.com/watch?v=IJ6zlh5enpc (deutsch)

Weitere Informationen zum neuen „Film Locations Guide“ unter www.sftravel.com/article/take-self-guided-matrix-resurrections-tour-san-francisco

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Zwei Monate lang: Großes Lichtfestival in San Francisco

Zwischen Thanksgiving und dem 31. Januar 2022: Auf dem „Illuminate SF Festival of Light“ können Besucher 55 beleuchtete Installationen bewundern – so viele wie nie zuvor

So viele Lichtkunst-Installationen wie nie zuvor und länger denn je: San Francisco bei Nacht war noch nie so hell erleuchtet wie in den kommenden Wochen. Vom 25. November (Thanksgiving) bis zum 31. Januar – und damit länger denn je – findet zum neunten Mal das „Illuminate SF Festival of Light“ statt.

55 beeindruckende, originelle und umweltfreundliche Installationen – so viele wie noch nie – verwandeln San Francisco in eine riesige Lichtgalerie. In der Premierensaison im Jahr 2013 waren es gerade einmal sechs beleuchtete Kunstwerke.

Die 41 permanenten sowie 14 temporären Werke von mehr als 30 lokalen und internationalen Lichtkünstlern – darunter Leo Villareal, Joseph Kosuth, Jim Campbell und Ivan Navarro – verteilen sich auf 17 Stadtteile. Außerdem sind die leuchtenden Kunstwerke in bekannten Museen wie dem Contemporary Jewish Museum sowie dem San Francisco Museum of Modern Art, im Salesforce Transit Center und sogar am San Francisco International Airport zu bewundern.

Temporäre und die besten permanenten Kunstwerke
Neu in diesem Jahr ist „de Truth“, eine Lichtinstallation an der 140 Meter langen Außenfassade des de Young Museum im Golden Gate Park. Gedichte, Dichter und poetische Ausdrücke werden hier gezeigt. An einigen Abenden wird auch ein visuelles Lichtspiel ohne Texte zu sehen sein. Dieses temporäre Werk ehrt vor allem die vier San Francisco-Dichter, die während der Covid-Pandemie gestorben sind: Diane di Prima, Lawrence Ferlinghetti, Jack Hirshman und Janice Mirikitani.

Ebenfalls Premiere feiert in diesem Jahr „Psychedelic Photosynthesis“, eine bunt beleuchtete, bewegte Projektion am Conservatory of Flowers. Die Installation im Golden Gate Park erinnert an den Summer of Love und wurde in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Recreation and Park Department entwickelt.

„Winter Lights“ ist ein neues Werk von Joshua Hubert. Die beleuchteten Skulpturen befinden sich am 6th Avenue Skate Park im Golden Gate Park.

Eine der bekanntesten dauerhaften Lichtinszenierungen ist „The Bay Lights“, eine fast drei Kilometer lange und bis zu 152 Meter hohe LED-Lichterkette auf der gleichnamigen Brücke. Das Kunstwerk besteht aus 25.000 individuell programmierten weißen LED-Lichtern. Die Installation auf der Bay Bridge wurde im Jahr 2013 von Leo Villareal geschaffen.

Ein weiterer Hingucker ist seit vergangenem Jahr „The Ladder“ – die Leiter an einer Hausfassade befindet sich in 1066 Market Street. Hier hat der berühmte Künstler Ivan Navarro eine alltägliche Einrichtung der urbanen Architektur in ein helles und surreal-schönes Werk verwandelt.

Ebenfalls im vergangenen Jahr errichtet wurde „Entwined“ auf der Peacock Meadow im Golden Gate Park. Auch dieses Wiesen-Kunstwerk wird nun dauerhaft zu sehen sein. Der einheimische Künstler Charles Gadeken hat hier ein skurriles Wunderland aus Blumen, Büschen und Bäumen mit wechselnden Lichteffekten geschaffen.

Die meisten Lichtkunst-Objekte des „Illuminate SF Festival of Light“ sind kostenlos zu besichtigen. Es werden auch geführte Rundgänge angeboten. Eine Übersicht über alle Lichtinstallationen, Künstler und Veranstaltungen findet man unter www.illuminatesf.com

Video: www.youtube.com/watch?v=I06qTRj-oHk 

Auf dem Art Trail auf eigene Faust die beleuchteten Kunstwerke bewundern
Von der imposant erleuchteten Bay Bridge, über futuristische Lichtskulpturen im Exploratorium, bis hin zu beeindruckenden Fassadeninstallationen in der gesamten Stadt: Besucher können die beleuchteten Kunstwerke ganz einfach auf eigene Faust erkunden – dank des „Illuminate SF Light Art Trail“. Dieser führt zu elf ausgesuchten Installationen in den Stadtteilen Embarcadero, South of Market, Civic Center, Hayes Valley, Castro und Bayview. Mehr Details zum Light Art Trail unter www.sftravel.com/article/11-installations-see-illuminate-sf%E2%84%A2-light-art-trail

Größte Projektions-Show in den USA
Zusätzlich zum „Illuminate SF Festival of Light“ findet vom 3. bis 12. Dezember erstmals „Let's Glow SF“ statt, die größte weihnachtliche Projektions-Show in den USA. Die nächtliche Reise aus Licht und Farbe zeigt die Werke lokaler und internationaler Künstler. Atemberaubende skurrile, abstrakte und naturalistische Winterbilder werden auf vier ikonische Gebäude im Financial District von San Francisco projiziert, darunter die Pacific Stock Exchange und das Hyatt Regency (Embarcadero Center). Jede Show ist fünf Minuten lang und wird im Fünf-Minuten-Rhythmus aufgeführt. Weitere Informationen zu dieser kostenlosen Projektion unter www.downtownsf.org/events/letsglowsf

Kunst in San Francisco
Mittlerweile besitzt San Francisco eine der umfangreichsten Sammlungen permanenter Lichtkunst in Amerika. Und auch in anderen Kunst-Bereichen hat Kaliforniens Metropole einiges zu bieten. Die San Francisco Civic Art Collection umfasst mehr als 3.500 Objekte, darunter historische Denkmäler, Wandmalereien, Gemälde, Skulpturen und Installationen. Die San Francisco Arts Commission beaufsichtigt diese umfangreiche Sammlung. Sie trägt dazu bei, die Stadt als wichtiges kulturelles Reiseziel zu profilieren. Mehr Einzelheiten unter www.sfartscommission.org

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„Welcome Ambassadors“: Neuer Service für San Francisco-Urlauber

Noch mehr Gastfreundschaft in Kaliforniens Metropole: Die neuen San Francisco Welcome Ambassadors sind ab sofort überall in der Stadt anzutreffen und stehen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite

San Francisco freut sich wieder über internationale Besucher. Um Gästen die Orientierung in der Stadt so einfach wie möglich zu machen, hat San Franciscos Bürgermeisterin London N. Breed mit den „Welcome Ambassadors“ eine neue Initiative ins Leben gerufen.

Die Welcome Ambassadors heißen Besucher nicht nur willkommen, sie beantworten auch Fragen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und allen bekannten sowie neuen Touristenattraktionen. Außerdem geben sie Tipps für Restaurantbesuche und Einkaufsmöglichkeiten. Sie kennen auch die aktuellen Ausstellungen der wichtigsten Museen der Stadt und helfen bei Fragen zu kulturellen Angeboten.

Jeden Tag werden zwischen 8 und 20 Uhr mindestens 50 Welcome Ambassadors im Einsatz sein. Besucher erkennen sie an ihren leuchtend orangefarbenen Hüten und Jacken. Anzutreffen sind sie überall in der City, vor allem an Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel sowie rund um Market Street, Moscone Center, East Cut, Ferry Building, Pier 39, Fisherman's Wharf, Embarcadero, Chinatown, North Beach, Union Square und den Cable Car-Endhaltestellen.

Der neue Service ist für Besucher kostenfrei. Die Stadt lässt sich diese Aktion, die rund 100 neue Jobs schafft und zunächst für zwei Jahre geplant ist, rund 12,5 Millionen US-Dollar kosten.

„Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Mit der Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs in die USA am 8. November ist dieses Programm von entscheidender Bedeutung“, sagt Ike Kwon, California Academy of Science’s COO und Head of Government Affairs and San Francisco Tourism Association’s Incoming Chair.

„Im Stadtteil Yerba Buena haben wir die höchste Konzentration an Kunst- und Kulturangeboten westlich des Hudson. Die zahlreichen Attraktionen ziehen Menschen aus nah und fern an, und wir freuen uns sehr, dass wir Welcome Ambassadors haben, die den Besuchern helfen, sich hier zurechtzufinden und Neuheiten zu erkunden“, sagt Monetta White, Direktorin des Museum of the African Diaspora, eines der vielen Museen in diesem Viertel.

Weitere Einzelheiten zum neuen Programm unter www.sftid.com/ambassador.html

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ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com/de

ÜBER SAN FRANCISCO INTERNATIONAL AIRPORT (SFO)
SFO möchte, dass sich Reisende sicher fühlen. Der Flughafen arbeitet mit lokalen und staatlichen Gesundheitsämtern zusammen, um sich vor COVID-19 zu schützen. Zu den Maßnahmen gehören verbesserte Hygienekonzepte, angepasste Abstandsregeln sowie die Bereitstellung von Handdesinfektion und Atemschutzmasken für alle. Weitere Informationen unter www.flysfo.com/travel-well
SFO bietet Nonstop-Verbindungen nach Europa, Kanada, Mexiko, Asien, in den Südpazifik und innerhalb der Vereinigten Staaten. Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne und Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturellen Ausstellungen findet man unter www.flysfo.com

San Francisco Newsflash: Das ist neu in Kaliforniens Metropole

Eröffnung der San Francisco Music Hall of Fame Gallery – Neuer öffentlicher Park auf dem Dach des Transit Centers – Weitere Attraktion im Golden Gate Park – Sechs Restaurants mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet

Die USA lassen Reisende, die gegen das Coronavirus geimpft sind, vom 8. November an wieder ins Land. Urlauber müssen neben einer Impfbescheinigung auch einen negativen Corona-Test vorweisen.

Die Vereinigten Staaten öffnen nach eineinhalb Jahren wieder ihre Grenzen. In San Francisco hat sich in dieser Zeit einiges getan. Hier ein Überblick über touristische Neuheiten:

Für Musik-Fans: Neue Music Hall of Fame Gallery eröffnet
Ob West Coast Hip-Hop, Thrash Metal oder die Klänge des Summer of Love: In der neu eröffneten San Francisco Music Hall of Fame Gallery treffen gleich mehrere Musikgenres zusammen. Die Ausstellung würdigt rund 90 der berühmtesten Bands, Künstler und Musiklegenden der San Francisco Bay Area. Auf zwei Etagen können Besucher viele, auf Aluminium bedruckte Fotos und unzählige Instrumente bewundern. Hinzu kommen viele handgeschriebene Hommagen von Musik-Kennern, unter anderem von Ben Fong-Torres (Rolling Stone Magazine), Emma Silvers (KQED) und Joel Selvin (SF Chronicle). Auch eine Audiotour wird angeboten.

Die neue San Francisco Music Hall of Fame Gallery ist Teil des Music City Hotel, in dem jedes der 36 Zimmer anders aussieht und passend zum Thema „Musik“ eingerichtet ist. Das Angebot soll in den kommenden Monaten um weitere Zimmer, vier Produktionsstudios und 19 Probestudios sogar noch erweitert werden.

Die Galerie liegt in der Bush Street im Stadtteil Nob Hill und hat täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet (von Freitag bis Sonntag sogar bis 20 Uhr). Auch als Nicht-Übernachtungsgast kann man die Galerie besuchen. Der Eintritt kostet 12 US-Dollar (10 Euro). Weitere Informationen unter www.sanfranciscomusichalloffame.com

Neuer Rooftop-Park in San Francisco
Auf dem Dach des Salesforce Transit Center ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren ein neuer öffentlicher Park entstanden – jetzt ist er komplett fertiggestellt. Der 2,2 Hektar große Salesforce Park erstreckt sich über vier Blocks und damit den gesamten Abschnitt des Transit Centers. Er beherbergt 600 Bäume und Palmen sowie mehr als 16.000 Pflanzen, die in 13 verschiedenen botanischen Bereichen angeordnet sind. Neben mehreren Wanderwegen gibt es auch ein Amphitheater, das Platz für maximal 1.000 Personen bietet, ein Café, Kinderspielplätze, Springbrunnen sowie viele Sitzgelegenheiten.

Der Salesforce Park befindet sich im Stadtteil SoMa („South of Market“) südlich der Mission Street und wird von der 2nd und der Beale Street umrahmt. Von hier ist es zu Fuß nicht weit bis zum Ferry Building. Geöffnet hat der Park zwischen November und Ende April von 6 bis 20 Uhr, in den Sommermonaten bis 21 Uhr.

Das futuristische Salesforce Transit Center beherbergt ein großes Busterminal und einen unterirdischen Bahnhof. Es ist die Drehscheibe des Bus- und Bahnverkehrs der amerikanischen Westküste. Mehr Einzelheiten unter https://salesforcetransitcenter.com/salesforce-park/

Golden Gate Park: Riesenrad dreht bis 2025 seine Runden
Das im vergangenen Jahr errichtete SkyStar Observation Wheel in San Franciscos Golden Gate Park wird noch bis März 2025 in Betrieb bleiben – und nicht wie ursprünglich geplant nur für ein Jahr. Das Riesenrad ist 45 Meter hoch und verfügt über 36 klimatisierte Gondeln. Von hier bietet sich ein 360-Grad-Ausblick über die Stadt und den Pazifik mit der berühmten Golden Gate Bridge und der Gefängnisinsel Alcatraz.

Das SkyStar Observation Wheel hat täglich von 11 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Freitags bis sonntags öffnet es bereits um 10 Uhr. Eine Fahrt kostet 18 US-Dollar (15 Euro). Die Gondeln können jeweils maximal sechs Passagiere aufnehmen. Wer als Paar reist, sitzt auch nur zu zweit in einer Gondel. Mehr Infos unter www.skystarwheel.com

Der Golden Gate Park ist einer der größten innerstädtischen Parks der Welt und mit seinen 4,1 Quadratkilometern sogar größer als der Central Park in New York City. San Franciscos grüne Lunge und Freizeit-Mekka für die Städter feierte im vergangenen Jahr 150. Geburtstag. Der Park beherbergt unter anderem den San Francisco Botanical Garden, das Conservatory of Flowers sowie den Japanese Tea Garden. Besuchen sollte man auch die California Academy of Sciences – ein Naturkundemuseum mit einem Planetarium und Aquarium – sowie das M. H. de Young Memorial Museum, in dem Kunstgegenstände aus aller Welt ausgestellt werden.

Sechs Restaurants mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet
Die San Francisco Bay Area hat die meisten Restaurants in den USA, die mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet sind. Das weist der neu erschienene Michelin-Guide 2021 aus. Sechs Restaurants erhielten die begehrten drei Sterne: Atelier Crenn, Benu, Quince, The French Laundry, SingleThread und Manresa. Acht Restaurants wurden mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet, darunter Birdsong, das einen zweiten Stern bekam. Insgesamt haben in der San Francisco Bay Area 50 Restaurants mindestens einen Michelin-Stern – das ist über die Hälfte aller Michelin-Restaurants in Kalifornien.

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ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com/de

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SFO möchte, dass sich Reisende sicher fühlen. Der Flughafen arbeitet mit lokalen und staatlichen Gesundheitsämtern zusammen, um sich vor COVID-19 zu schützen. Zu den Maßnahmen gehören verbesserte Hygienekonzepte, angepasste Abstandsregeln sowie die Bereitstellung von Handdesinfektion und Atemschutzmasken für alle. Weitere Informationen unter www.flysfo.com/travel-well.
SFO bietet Nonstop-Verbindungen nach Europa, Kanada, Mexiko, Asien, in den Südpazifik und innerhalb der Vereinigten Staaten. Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne und Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturellen Ausstellungen findet man unter www.flysfo.com.