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Media Information

Die Golden Gate Bridge wird 85

Happy Birthday, Golden Gate Bridge! San Franciscos berühmte Hängebrücke feiert in diesem Monat ihren 85. Geburtstag – Das Art-Déco-Bauwerk wurde am 27. Mai 1937 eröffnet

Sie ist das Wahrzeichen der kalifornischen Metropole und die vielleicht meist fotografierte Brücke der Welt! Ende Mai feiert die Golden Gate Bridge in San Francisco ihren 85. Geburtstag. Die Hängebrücke wurde nach vier Jahren und vier Monaten Bauzeit am 27. Mai 1937 eingeweiht. An diesem Tag durften zunächst aber nur Fußgänger über das neue Bauwerk. Für den Straßenverkehr wurde die Brücke einen Tag später um 12 Uhr mittags freigegeben. Präsident Franklin D. Roosevelt schickte vom Weißen Haus aus eine telegrafische Mitteilung und erklärte damit die Golden Gate Bridge offiziell für eröffnet.

Der Bau stellte eine enorme technische Herausforderung dar. Offenes Meer, tiefes Wasser, starke Gezeitenströmungen, Nebel und mögliche Erdbebenrisiken erschwerten das Bauprojekt. Die Baukosten betrugen ungefähr 35 Millionen US-Dollar.

Die Golden Gate Bridge war bei ihrer Eröffnung die längste Hängebrücke der Welt. Und nicht nur das – die Brücke brach gleich mehrere Rekorde: die höchsten Pfeiler mit 227 Metern, die längsten (2.332 Meter) und dicksten (92 Zentimeter) Kabelstränge und die größten Unterwasserfundamente.

Der ganze Brückenzug misst inklusive der Zufahrtsbrücken 2.737 Meter. Die Brücke hat eine lichte Durchfahrtshöhe von 67 Metern bei Flut.

Überquerung ist mautpflichtig, aber nur in eine Richtung
Das Art-Déco-Bauwerk verbindet mit seinen sechs Fahrspuren, von denen werktags in der morgendlichen Rush Hour vier stadteinwärts und zwei stadtauswärts verlaufen, und zwei Geh- und Radwegen San Francisco mit Marin County, der Stadt Sausalito und mit den weiter nördlich liegenden Weinregionen Napa- und Sonoma Valley.

Täglich befahren rund 112.000 Fahrzeuge die Brücke. Die Fahrt stadtauswärts ist für alle Pkw kostenfrei, die Rückfahrt in die Stadt dagegen mautpflichtig. Fußgänger und Fahrradfahrer müssen keine Gebühr entrichten.

Der Farbe des Rostschutzmittels sei Dank
Nach Planung des Brückenbau-Ingenieurs Joseph Baermann Strauss, einem deutschstämmigen US-Amerikaner, sollte die Brücke in grauen Farben angestrichen werden. Doch die orange-rote Rostschutzfarbe gefiel Strass und den Einwohnern von San Francisco so gut, dass man bei diesem Provisorium blieb. Schließlich fügte sich dieser erdige Farbton perfekt in das Landschaftsbild ein. Seither wird die Brücke im markanten Farbton „International Orange“ gestrichen.

Benannt wurde die Brücke nach der natürlichen Einfahrt (Golden Gate) in die Bucht von San Francisco. Die Einfahrt erhielt zur Zeit des Goldrausches in Kaliforniern Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Namen.

Die Golden Gate Bridge wurde im Jahr 1984 von der American Society of Civil Engineers zunächst als „Historic Civil Engineering Landmark“ erklärt, und elf Jahre später sogar in die Liste der „Sieben Weltwunder der Moderne“ aufgenommen. Damit werden die größten Bauingenieur-Leistungen des 20. Jahrhunderts gewürdigt.

Weitere Informationen über San Franciscos Wahrzeichen unter www.sftravel.com/everything-you-need-know-about-golden-gate-bridge

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Mehr Parks und Aktivitäten im Freien: Viele neue Outdoor-Erlebnisse in San Francisco

Außen-Gastronomie, verkehrsberuhigte Straßen, neue Parks und der Ausbau von Wander- und Radwegen: In der kalifornischen Metropole zieht es Einwohner und Besucher mehr denn je nach draußen

Das Leben in San Francisco spielt sich vor allem draußen ab. Bei ganzjährig angenehmen Temperaturen ist die Lust nach Aktivitäten im Freien groß. Zu den ohnehin schon zahlreichen Möglichkeiten sind zuletzt noch weitere hinzugekommen.

Restaurants bieten Sitzmöglichkeiten im Freien
Die Corona-Pandemie beschleunigte die Pläne der Stadt, ihre Outdoor-Angebote auszubauen. Dank neuer Initiativen, die von San Franciscos Bürgermeisterin London N. Breed ins Leben gerufen wurden, konnten sehr schnell neue öffentliche Freiflächen geschaffen werden – unter anderem vor vielen Restaurants und Cafés, die notgedrungen plötzlich Sitzmöglichkeiten im Freien anbieten mussten. Vor der Pandemie gab es in der Stadt nicht viele Möglichkeiten, draußen zu essen. Und die Einwohner gewöhnten sich nicht nur daran – sie liebten es!

Die getroffenen Maßnahmen durch Bürgermeisterin Breed sollten San Franciscos Stadtviertel auch während der Pandemie lebendig halten und Bewohnern mehr Freiraum bieten. Aus den vorübergehenden Ideen wurden nun dauerhafte Lösungen, die das Stadtbild positiv verändern. Jetzt können auch Besucher die neue „Biergarten“-Kultur in der gesamten Stadt zusammen mit neuen Parks, erweiterten Grünflächen sowie zusätzlichen Wander- und Radwegen genießen. Hier eine Übersicht der neuesten Projekte in der Stadt:

Presidio Tunnel Tops: Neue grüne Oase mit Blick auf die Golden Gate Bridge
In diesem Sommer wird ein riesiger Park über den Autobahntunneln des Presidio Parkway eröffnet. Die neue grüne Oase verbindet das Presidio mit der Crissy Field Waterfront. Hier bietet sich ein einzigartiger Blick aufs Wasser und die Golden Gate Bridge. Die offizielle Eröffnung ist für den 17. Juli geplant.

Das Presidio Tunnel Tops-Gelände umfasst auf 57.000 Quadratmetern eine komplett neu geschaffene Parklandschaft mit Gärten, Wegen, Sitzgelegenheiten, Picknickplätzen und Gastronomie. Höhepunkte des neuen Parks sind der bepflanzte Cliff Walk sowie die terrassenförmig angelegten Presidio Steps, einladende Sitzgelegenheiten mit breiten, grasbewachsenen Stufen mit Blick auf die Golden Gate Bridge. Das Presidio Tunnel Tops-Projekt wurde von James Corner Field Operations entworfen. Jene Firma war bereits für die Verwirklichung des High Line-Parks in New York verantwortlich. Mehr Infos unter www.presidiotunneltops.gov

Neuer Francisco Park bietet Traumaussichten
Auch auf dem Russian Hill – hier befindet sich die berühmte Lombard Street – wird in diesem Jahr ein neuer öffentlicher Park eröffnet. Der rund 18.000 Quadratmeter große Francisco Park entsteht auf dem Gelände des seit langer Zeit stillgelegten Francisco Reservoir. Der neue Park bietet einen Panoramablick über die Stadt und die Bucht. Besucher erreichen den Francisco Park am besten mit der Cable Car (Powell/Hyde Line).

Black Point Historic Gardens: Vom Militärstütz- zum neuen Aussichtspunkt
Der neueste Nationalpark in San Francisco heißt Black Point Historic Gardens und befindet sich in Fort Mason, einige Hundert Meter westlich von Fisherman‘s Wharf. Der 4.000 Quadratmeter große hügelige Park, der im August 2021 eröffnet wurde, verbindet den Aquatic Park mit der Golden Gate National Recreation Area und dem Bay Trail. Der Park mit terrassenförmig angelegten Gärten und Wegen bietet eine weite Aussicht auf die Bucht. Seit den 1850er Jahren führen Gehwege, Treppen und Gärten von den Wohnhäusern auf den Klippen hinunter zum Wasser. Nun ist das Areal erstmals öffentlich zugänglich. Fort Mason, auch bekannt als San Francisco Port of Embarkation der US Army, war lange Zeit ein wichtiger Militärstützpunkt.

Rooftop-Park auf dem Salesforce Transit Center
Auf dem Dach des Salesforce Transit Center ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren ein neuer öffentlicher Park entstanden – jetzt ist er komplett fertiggestellt. Der 2,2 Hektar große Salesforce Park erstreckt sich über vier Blocks und damit den gesamten Abschnitt des Transit Centers. Er beherbergt 600 Bäume und Palmen sowie mehr als 16.000 Pflanzen.

Der Salesforce Park befindet sich im Stadtteil SoMa („South of Market“) südlich der Mission Street und wird von der 2nd und der Beale Street umrahmt. Geöffnet hat der Park zwischen Mai und Ende Oktober von 6 bis 21 Uhr, in den Wintermonaten bis 20 Uhr. Das futuristische Salesforce Transit Center beherbergt ein großes Busterminal und einen unterirdischen Bahnhof. Es ist die Drehscheibe des Bus- und Bahnverkehrs der amerikanischen Westküste. Mehr Einzelheiten unter https://salesforcetransitcenter.com/salesforce-park/

Mehr verkehrsberuhigte Straßen
San Francisco galt schon immer als sehr fußgängerfreundliche US-Metropole. Während der Pandemie wurde vielerorts der Durchgangsverkehr gesperrt und Anwohner konnten auf verkehrsberuhigten Straßen flanieren. Einige sogenannte „Slow Streets“ wurden nun dauerhaft eingerichtet, darunter die charmante Sanchez Slow Street in Noe Valley zwischen der 23. und 30. Straße.

Der John F. Kennedy Drive, der im riesigen Golden Gate Park – er ist größer als der New Yorker Central Park – in Ost-West-Richtung verläuft, wurde im Frühjahr 2020 für Fahrzeuge gesperrt. Auch heute, zwei Jahre später, ist das noch der Fall, und die Parkbesucherzahlen in diesem Bereich sind seitdem sprunghaft angestiegen.

Immer mehr verkehrsberuhigte Straßen in der Stadt bewegen die Bewohner dazu, auf alternative Fortbewegungsmittel umzusteigen.

Neue Strandpromenade: Am Wochenende autofrei
Ein 3,5 Kilometer langer Abschnitt des Great Highway, einer Strandpromenade, die am Westrand der Stadt verläuft, ist zu einem neuen beliebten Ausflugsziel für San Franciscos Einwohner geworden. Am Wochenende für Autos gesperrt, ist der Abschnitt voller Skater und Spaziergänger, die den Panoramablick auf den Pazifik genießen können. Der Great Highway wurde in diesem Jahr von der New York Times als einer von weltweit 52 Orten aufgeführt, die man in diesem Jahr besuchen sollte.

Ausbau von Radwegen
San Francisco hat sich mit einem rund 750 Kilometer langen Radwegenetz zu einer der fahrradfreundlichsten Städte der USA entwickelt. Allein in den vergangenen zwei Jahren kamen Radwege mit einer Länge von 40 Kilometern hinzu.

Der 27 Kilometer lange Crosstown Trail wurde von leidenschaftlichen Radfahrern und Wanderern ins Leben gerufen und nun fertiggestellt. Er führt durch bekannte und wenige bekannte Stadtteile und erstreckt sich einmal diagonal durch die komplette Stadt, vom südöstlichen bis zum nordwestlichen Rand.

Jede Menge kostenlose Outdoor-Konzerte
Zu den kostenlosen Open-Air-Aufführungen in den Parks und Vierteln der Stadt gehören das Yerba Buena Gardens Festival (Mai bis Oktober), das Stern Grove Festival (Mitte Juni bis Mitte August), das Fillmore Jazz Festival (2. und 3. Juli) und Strictly Hardly Bluegrass (30. September bis 2. Oktober).

San Francisco City Parks
Die Stadt San Francisco zählt über 470 Parks, von denen fast die Hälfte vom San Francisco Recreation and Park Department verwaltet werden. 21 Prozent der Stadtfläche wird für Parks und Erholung genutzt.

Weitere Informationen über San Francisco unter www.sftravel.com

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Das San Francisco Museum of Modern Art präsentiert neue Ausstellungen

Ausschließlich Frauen im Rampenlicht: „Shifting the Silence“ zeigt abstrakte Kunst von 32 Künstlerinnen –
Diego Rivera, dem bedeutendsten Maler der Moderne in Mexiko, wird ebenfalls eine große Ausstellung gewidmet

Abstrakte Kunst von 32 Künstlerinnen
Im San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) können Besucher vom 9. April bis 5. September eine neue Ausstellung bestaunen. Das Besondere an „Shifting the Silence“ sind ihre Macher: Hier waren ausschließlich Frauen am Werk.

„Shifting the Silence“ zeigt abstrakte Kunst von 32 verschiedenen Künstlerinnen. Die experimentell-mutige Ausstellung von Kunst, die im letzten Vierteljahrhundert entstand, umfasst Skulpturen, Fotografien, Textilien, Videos, Malerei und Installationen. „Die Künstlerinnen verwenden dabei eine radikale, experimentelle und kraftvolle Sprache der Abstraktion“, heißt es in einer Vorankündigung des Museums.

Benannt nach dem Buch der Künstlerin Etel Adnan aus dem Jahr 2020 über die Geschichte und das Sein dreht sich bei „Shifting the Silence“ alles um Experimente, Unbeständigkeit und Subjektivität – kühne und dennoch poetische Eigenschaften, die die Kunst unserer Zeit kennzeichnen.

Zu bewundern sind unter anderem kürzlich erworbene Werke von Julie Mehretu, Firelei Báez, Nairy Baghramian, Liz Hernández, Cinthia Marcelle, Tania Pérez Córdova, Lorna Simpson und Haegue Yang. Die Ausstellung „Shifting the Silence“ wird im 7. Stock des SFMOMA gezeigt.

Neue Ausstellung würdigt Mexikos bedeutendsten Maler der Moderne
Das SFMOMA hat mit „Diego Rivera’s America“ eine weitere große Ausstellung bekanntgeben. Diego Rivera (1886-1957) gilt als bedeutendster Maler der Moderne in Mexiko. Seine Wandbilder, die seine revolutionären politischen Ansichten vermittelten, verhalfen der mexikanischen Kunst im 20. Jahrhundert zu internationaler Aufmerksamkeit.

Die SFMOMA-Ausstellung, die zwischen dem 16. Juli und 2. Januar 2023 zu sehen sein wird, vereint mehr als 150 Werke von Rivera, darunter Gemälde, Fresken und Zeichnungen. Außerdem werden in drei Galerien großformatige Filmprojektionen von seinen einflussreichen Wandgemälden gezeigt, die der Künstler in Mexiko und den USA geschaffen hat.

Die Ausstellung konzentriert sich auf seine Werke zwischen den 1920er und Mitte der 1940er Jahre, den wichtigsten Jahren seiner Karriere. In dieser Zeit schuf Rivera eine neue Vision für Nordamerika, die von seinen Reisen in Mexiko und den Vereinigten Staaten geprägt war.

„Rivera war einer der ästhetisch, sozial und politisch ehrgeizigsten Künstler des 20. Jahrhunderts“, erklärt Gastkurator James Oles und fügt hinzu: „Er beschäftigte sich intensiv damit, die Gesellschaft zu verändern und Identität zu formen. Aufgrund seines tiefsten Glaubens an die Kraft der Kunst, die Welt zu verändern, ist Rivera ein unverzichtbarer Künstler, den es heute aus zeitgenössischer Sicht neu zu erforschen gilt.“

Auch Werke deutscher Künstler können bewundert werden
Aktuell ist im SFMOMA im 6. Stock „German Art After 1960” zu sehen. Diese Ausstellung zeigt Werke von führenden deutschen Künstlern wie Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Imi Knoebel, Sigmar Polke und Gerhard Richter.

Die Ausstellung konnte dank einer seit 13 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen der Doris and Donald Fisher Collection und dem San Francisco Museum of Modern Art umgesetzt werden.

Das San Francisco Museum of Modern Art in 151 Third Street hat freitags bis montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, am Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Der Eintritt liegt bei 25 US-Dollar. Mehr Informationen unter www.sfmoma.org

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San Francisco auf Roadshow in Europa

Angeführt von San Franciscos Bürgermeisterin trifft eine 15-köpfige Delegation aus Kaliforniens Metropole wichtige europäische Trade-, Airline-, Airport- und Medienpartner

Erst London, dann Brüssel, Hamburg, Frankfurt und abschließend Paris: Eine 15-köpfige Delegation aus San Francisco reiste in den vergangenen 12 Tagen durch die wichtigsten europäischen Städte, um den Neustart im Incoming einzuläuten.

Viele neue Outdoor-Erlebnisse, neue Museen, neue Kultur- und Kunst-Events, mehr Flugverbindungen ab Deutschland, neue Hotels und noch mehr touristische Angebote – die Delegation hatte jede Menge Neuigkeiten im Gepäck.

Zur Delegation gehörten Mayor London Nicole Breed – sie ist die erste afroamerikanische Frau im Bürgermeisteramt der Stadt – sowie die Tourismuswerber von SF Travel – darunter Präsident und CEO Joe D'Alessandro, Chief Tourism Officer Hubertus Funke und Howard Pickett, Chief Marketing Officer der San Francisco Travel Association. Ebenfalls mit dabei waren Vertreter des San Francisco International Airport, der Baseballmannschaft der SF Giants sowie des Hotel Nikko San Francisco.

In Hamburg trafen die Kollegen von SF Travel die Reiseveranstalter Canusa und CRD sowie mehrere Journalisten. In Frankfurt standen Meetings sowohl mit Lufthansa, Condor und United als auch mit ausgewählten Reiseveranstaltern auf dem Programm. Am Abend fand ein großes VIP-Dinner mit geladenen Gästen aus Tourismus und Politik statt.

Alle Veranstaltungen fanden unter 3G-Auflagen statt. OBEN finden Sie passende Bilder zum Direkt-Download.

Große Bruce Lee-Ausstellung in San Francisco

We Are Bruce Lee:  Das CHSA Museum in San Franciscos Chinatown feiert im April Wiederöffnung und würdigt die chinesisch-amerikanische Ikone mit einer neuen Ausstellung

Das Museum der Chinese Historical Society of America (CHSA) in San Francisco wird im April große Wiedereröffnung feiern und mit einer aufwendigen Ausstellung über Bruce Lee starten. Ab dem 24. April dreht sich hier alles um die chinesisch-amerikanische Ikone. Die neue Ausstellung We Are Bruce Lee: Under the Sky, One Family wurde durch die Zusammenarbeit mit der Bruce Lee Foundation sowie mehreren leidenschaftlichen Sammlern ermöglicht.

Die Ausstellung verdeutlicht die verschiedenen Persönlichkeiten von Bruce Lee, dessen Einfluss weit über Kampfkunst und Schauspiel hinausreichte. Als Visionär und Denker kämpfte er mit tiefgreifendem Engagement für eine multikulturelle Gesellschaft und gegen Diskriminierung.

Zeitgenössische Kunst und historische Erinnerungsstücke
Besucher können viele – teilweise noch gar nicht gezeigte – Exponate bewundern, darunter Zeichnungen und handgeschriebene Briefe, historische Fotos, Erinnerungsstücke, Videos, Filme und Kunstwerke. Hierbei kommen auch neue Technologien zum Einsatz, zum Beispiel bei interaktiven, grafischen Darstellungen und Displays.

Bruce Lees persönliche Philosophien über das Leben und die Gesellschaft könnten zeitgemäßer kaum sein – in einer Zeit, die von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und sozialer Ungerechtigkeit geprägt ist.

Für die kalifornische Metropole ist diese Ausstellung die Heimkehr einer Legende, die 1940 in San Franciscos Chinatown geboren wurde und sich zu einem internationalen Superstar entwickelte.

Chinese Historical Society of America
Die im Jahr 1963 gegründete CHSA ist die älteste Organisation des Landes, die sich dem Erbe der chinesisch-amerikanischen Geschichte widmet. Die CHSA in Chinatown ist im YWCA-Gebäude (Young Women's Christian Association) in der 965 Clay Street untergebracht. Geöffnet hat das Museum von Mittwoch bis Sonntag zwischen 11 und 16 Uhr. Der Eintritt kostet 20 USD.

Weitere Details zur CHSA unter https://chsa.org/, zur neuen Ausstellung unter www.wearebrucelee.org

Bruce Lee Foundation
Die Bruce Lee Foundation wurde 2002 von Linda Lee Cadwell und Shannon Lee mit der Vision gegründet, die Kunst und Philosophie von Bruce Lee für kommende Generationen zu erhalten und mit ihnen zu teilen.

Neue Museen und mehr Kultur-Erlebnisse in San Francisco

Mit dem Institute of Contemporary Art San Francisco und dem Bowes Center for Performing Arts eröffnen zwei neue Kunst- und Kultureinrichtungen in Kaliforniens Metropole – Neuer Pavillon vergrößert das Asian Art Museum

Nur wenige Städte können so viele weltweit führende Kunst- und Kulturstätten vorweisen wie San Francisco. Dank neuer Museen und Kultureinrichtungen wird die Vielfalt in den nächsten Monaten sogar noch größer.

Neues Museum für zeitgenössische Kunst
Im September dieses Jahres wird mit dem Institute of Contemporary Art San Francisco ein neues Kunstmuseum in Kaliforniens Metropole eröffnen.

Doch schon vor der offiziellen Einweihung haben Interessierte hier die Möglichkeit, kleinere Ausstellungen von Künstlern der Bay Area zu bewundern. Den Anfang macht Meantime, eine Ausstellung, die bis April gezeigt wird. Zu den Exponaten gehört Ancient as Time, eine neu in Auftrag gegebene Installation des in Oakland ansässigen Textilkünstlers und Tätowierers Christopher Martin. Zu sehen sind von Hand genähte monumentale Gobelins, die eine surreale Geschichte von Religion, Gefangenschaft und Freiheit erzählen. Die gewebten Wandgemälde nehmen Bezug auf traditionelle amerikanische und Matrosen-Tattoos und spiegeln die afroamerikanische Geschichte wider. Weitere Exponate zeigen ausdrucksstarke Schriftzüge, die aus Hip-Hop- und Blues-Musik, Büchern, Dokumentationen und alltäglichen Konversationen stammen.

Bei seiner vollständigen Eröffnung im Herbst wird das Institute of Contemporary Art San Francisco dann eine große Ausstellung des Malers und Bildhauers Jeffrey Gibson, der von den Indianerstämmen der Choctaw und der Cherokee abstammt, zeigen.

Das neue, über 1.000 Quadratmeter große Museum befindet sich in 901 Minnesota Street im aufstrebenden Stadtteil Dogpatch und ist in einem renovierten Backsteingebäude aus den 1940er Jahren untergebracht. Der Eintritt ins Institute of Contemporary Art San Francisco ist frei. Weitere Details unter www.icasanfrancisco.org

Mehr Platz im umgebauten Asian Art Museum
Das Asian Art Museum wurde zuletzt um einen rund 800 Quadratmeter großen Pavillon erweitert. Er ist das Herzstück eines mehrjährigen Umbau-Projekts des Museums und San Franciscos größter neuer Ausstellungsraum für Kunst. Hier können ab sofort temporäre antike und zeitgenössische Ausstellungen sowie Kunstinstallationen bewundert werden.

Erster Höhepunkt nach der Vergrößerung ist teamLab: Continuity, eine multisensorische Traumlandschaft, die von einer in Tokio ansässigen internationalen Kunstgemeinschaft geschaffen wurde und erstmalig in den USA gezeigt wird. Die Ausstellung umfasst 14 bewegungsempfindliche, leuchtende Kunstwerke, die auf menschliche Aktivitäten reagieren.

Die Ausstellung im Video: https://www.youtube.com/watch?v=qksmwnKe9GY&t=10s 

Am 17. Juni dieses Jahres wird im Asian Art Museum Carlos Villa: Worlds in Collision große Premiere feiern – die erste große Museums-Retrospektive, die dem Werk eines philippinisch-amerikanischen Künstlers gewidmet ist. Die Ausstellung zeigt den Künstler Carlos Villa aus San Francisco nicht nur als einen der wichtigsten Künstler seiner Generation, sondern auch als Lehrer, Aktivist und Kurator.

Das Asian Art Museum beherbergt die umfassendste Sammlung asiatischer Kunst außerhalb Asiens. Insgesamt sind es mehr als 18.000 Kunstwerke, teilweise bis zu 6.000 Jahre alt.

Das Asian Art Museum hat täglich außer dienstags und mittwochs geöffnet – von Freitag bis Montag jeweils von 10 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet 15 USD. Das Museum befindet sich in einem ehemaligen Bibliotheksgebäude gegenüber des Civic Center Plaza. Weitere Informationen unter https://asianart.org/

Neues Zentrum für Musik
Am 12. Februar eröffnet das neue 200 Millionen US-Dollar teure Bowes Center for Performing Arts des San Francisco Conservatory of Music. Das 12-stöckige, weiße und gläserne Gebäude, das von Mark Cavagnero Associates entworfen wurde, befindet sich gegenüber der Davies Symphony Hall, einen Block südlich der City Hall.

Als neues Zentrum für Musik ist das Bowes Center ein „vertikaler Campus“, auf dem Studenten Musik komponieren, lernen und teilen können. Das Gebäude verfügt über einen verglasten Aufführungsraum mit Blick auf die Kuppel des Rathauses und andere, von der Straße einsehbare Bühnen. Das Bowes Center for Performing Arts wird jedes Jahr viele Aufführungen zeigen, von denen 90 Prozent für die Öffentlichkeit kostenlos sind. Mehr Einzelheiten unter https://sfcm.edu/performance-calendar

Weitere Informationen über San Francisco unter www.sftravel.com

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100 Jahre Lombard Street: Rundes Jubiläum für San Franciscos kurvigste Straße

San Franciscos bekannte Serpentinenstraße auf dem Russian Hill wurde in ihrer heutigen Form mit acht Spitzkehren im Jahr 1922 fertiggestellt – Mit 27 Prozent Gefälle war die ursprünglich gradlinige Lombard Street zu steil für Autos

Der kurvenreiche Abschnitt der Lombard Street in San Francisco, eine der berühmtesten Zickzack-Straßen der Welt, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Er liegt auf dem Russian Hill und erstreckt sich über einen Block zwischen Hyde Street und Leavenworth Street.

An dieser Stelle war die Lombard Street nach ihrem Bau mit einem Gefälle von stolzen 27 Prozent eine der steilsten Straßen der Stadt. Die Straße führte damals gradlinig den Berg hinauf, was für Autos unpassierbar und problematisch war.

Daraufhin wurde sie umgebaut und durch einen schlangenförmigen Verlauf in Serpentinenform auf 18 Grad Gefälle entschärft. Seit 1922 schlängelt sich die Lombard Street als Einbahnstraße in acht Kurven 145 Meter lang bergab. Die auffällig rot gepflasterte Strecke ist dabei nur in eine Richtung befahrbar: nämlich nach unten. Bis zu 350 Fahrzeuge pro Stunde nutzen die einspurige Straße – viele davon sind Urlauber.

Fußgänger können die steile Lombard Street über Treppen in beide Richtungen passieren. Die Zwischenräume der Zickzack-Fahrbahn sind mit vielen Blumen bepflanzt, so dass die Straße fast ganzjährig von einem regelrechten Blütenmeer eingerahmt wird.

Die Lombard Street ist eine der bekanntesten Straßen von San Francisco – die steilste und kurvenreichste ist sie aber nicht. Mit dem Superlativ „steil“ kann sich die Filbert Street rühmen, die parallel zur Lombard Street zwischen Hyde und Leavenworth Street verläuft und 31,5 Prozent Gefälle aufweist. Diese Straße hat allerdings keine Serpentinen. Die kurvenreichste Straße der Stadt ist die Vermont Street im Stadtteil Potrero Hill. Sie hat auf nur 85 Metern Länge insgesamt fünf Kurven.

Die komplette, 4,5 Kilometer lange Lombard Street verläuft in Ost-West-Richtung von Presidio bis zum Telegraph Hill und damit einmal quer durch San Francisco. Sie ist die Fortsetzung des Highway 101, der von der Golden Gate Bridge in die Stadt führt.

Anreise-Informationen und weitere Details zur Lombard Street unter www.sftravel.com/article/sf-icons-lombard-street

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ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com.

San Francisco ist eine der Metropolregionen in den USA, die Covid-19 konsequent unter Kontrolle gehalten hat. Die vom Hotel Council of San Francisco herausgegebenen COVID-19 Prevention & Enhanced Cleaning Guidelines stellen sicher, dass die Gastgewerbeunternehmen sorgfältig alle Reinigungs- und Sicherheitsprotokolle einhalten. Mehr Informationen für Reisende: Safe Travel Pledge.

ÜBER SAN FRANCISCO INTERNATIONAL AIRPORT (SFO)
SFO möchte, dass sich Reisende sicher fühlen. Der Flughafen arbeitet mit lokalen und staatlichen Gesundheitsämtern zusammen, um sich vor COVID-19 zu schützen. Zu den Maßnahmen gehören verbesserte Hygienekonzepte, angepasste Abstandsregeln sowie die Bereitstellung von Handdesinfektion und Atemschutzmasken für alle. Weitere Informationen unter www.flysfo.com/travel-well

SFO bietet Nonstop-Verbindungen nach Europa, Kanada, Mexiko, Asien, in den Südpazifik und innerhalb der Vereinigten Staaten. Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne und Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturellen Ausstellungen findet man unter www.flysfo.com.

Matrix-Film kommt ins Kino: Neuer „Film Locations Guide“ verrät Drehorte in San Francisco

Am 23. Dezember kommt „Matrix Resurrections“ in die deutschen Kinos – Der mit Spannung erwartete Science-Fiction-Film zeigt viele Wahrzeichen von San Francisco – Besucher können mit dem neuen „Film Locations Guide“ rund 20 Drehorte besichtigen

Wer sich den Filmtrailer zu „Matrix Resurrections“ anschaut, wird sofort nach San Francisco versetzt. Eine Aufnahme in der Vallejo Street zeigt die ikonische Skyline mit der schillernden Bay Bridge im Hintergrund. Es ist nur eine der Szenen, die in der kalifornischen Metropole für den neuen Science-Fiction-Actionfilm gedreht wurden.

Am 18. Dezember feiert der Film im berühmten Castro Theatre in San Francisco große US-Premiere. Fünf Tage später kommt „Matrix Resurrections“ dann in die deutschen Kinos. Der US-amerikanische Science-Fiction-Actionfilm von Regisseurin Lana Wachowski ist der vierte Teil der wegweisenden Filmreihe und eine Fortsetzung zu „Matrix Revolutions“ aus dem Jahr 2003. Der neue Film führt die Hauptdarsteller Keanu Reeves und Carrie-Anne Moss in ihren Rollen als Neo und Trinity wieder zusammen.

Mehrere Teile des neuen Matrix-Films wurden Anfang 2020 in San Franciscos Financial District, in Chinatown, North Beach, Russian Hill und South of Market gedreht. Filmfans können dank einer neuen selbstgeführten Tour, die von der San Francisco Travel Association zusammengestellt wurde, jetzt auf Neos Spuren wandeln. Der neue „Film Locations Guide“ führt Besucher durch verschiedene Viertel der Innenstadt und an die Waterfront. Eine digitale Karte verweist auf sämtliche Filmschauplätze und beschreibt die jeweiligen Filmszenen: https://bit.ly/MatrixSFTour. Die Runde ist bequem zu Fuß und an einem Tag zu schaffen.

Orte in San Francisco, die jeder Matrix-Fan erkunden muss
Zur Einstimmung auf den Film sollte man sich das Album „Surrealistic Pillow“ der Band Jefferson Airplane aus San Francisco zu Gemüte führen. Der Song „White Rabbit“ ist im Trailer zu hören.

Die erste Station auf der Drehort-Tour ist die Eröffnungsszene des Trailers in der 1001 Vallejo Street im Russian Hill-Vallejo Street Crest Historic District. Von hier aus genießt man die weite Aussicht, die im Film festgehalten wurde. Zu sehen sind unter anderem die Transamerica Pyramid und die Bay Bridge. Dieses historische Viertel blieb vom großen Erdbeben im Jahr 1906 weitgehend verschont und ist für seine traditionellen Häuser im Beaux-Arts-Stil bekannt.

An der Kreuzung Columbus Avenue und Kearny Street befindet sich das Sentinel Building/Columbus Tower (916 Kearny Street). Das Flatiron-Gebäude aus dem Jahr 1907 ist mit weißen Fliesen und oxidiertem Kupfer verkleidet. Filmfans können das Wahrzeichen mit der 260 Meter hohen Transamerica Pyramid im Hintergrund bestaunen, genau wie Neo im Film. Anschließend lohnt ein Mittagessen im nahe gelegenen House of Nanking (919 Kearny Street) – auch Neo und Trinity kehrten hier ein. Das Restaurant ist berühmt für seine Shanghai-Küche.

Weiter geht die Film-Tour über die Washington Street und Grant Avenue nach Chinatown – Schauplatz mehrerer Filmszenen, darunter an der Ecke California & Grant Street sowie Pine & Grant Street.

Als nächstes geht es zur 44 Montgomery, einem der hoch aufragenden Bürogebäude in der Innenstadt von San Francisco, das im Film zu sehen ist. In der One Front Street steht ein weiteres Gebäude, vor dem Dreharbeiten stattfanden.

Zwei Blocks weiter in der 155 Sansome Street befindet sich der City Club of California. Die Lobby aus der Jazz-Ära ist Schauplatz für eine spannende Szene im Film. Einen Block weiter liegt Joe & The Juice (235 Montgomery Street). Für den Film wurde diese Location in Neos Lieblingscafé Simulatte verwandelt.

In der California Street wurde eine Reihe von Szenen gedreht. Hier kann man mehrere Locations aus dem Film und einige der ältesten Gebäude von San Francisco sehen.

Auch das Merchants Exchange Building in der 465 California Street – das schöne Beaux-Arts-Gebäude wurde im Jahr 1904 erbaut – sowie das moderne Gebäude in der 425 California Street sind in der Liste der Filmstandorte enthalten. Ebenfalls im Film zu entdecken sind ein verglastes Gebäude in der 150 California Street sowie die Harry Bridges Plaza vor dem Ferry Building.

Filmfans laufen dann zum Pier 14, wo sie beste Ausblicke über die Bucht haben, darunter auf viele der Sehenswürdigkeiten, die auch Teil der Skyline-Aufnahmen im Film sind.

Der Salesforce Tower (415 Mission Street), mit 326 Metern das höchste Gebäude der Stadt, erscheint im Film in mehreren Skyline-Szenen. Auch direkt davor, Ecke Fremont & Mission Street, wurden Szenen gedreht.

The Avery in der 488 Folsom Street in South of Market scheint Neos Zuhause im Film zu sein. Der 56-stöckige Glasturm ist ein luxuriöses Wohngebäude.

Gedreht wurde auch auf der Powell Street zwischen California & Market Street. Filmfans entdecken diese Gegend am besten während einer Fahrt mit der berühmten Cable Car. Die Strecke führt von der Powell Street bis zur Fisherman's Wharf.

Mit der Bart-Bahn (Bay Area Rapid Transit) geht es dann zum letzten „Matrix-Moment“. Eine entscheidende Kampfszene des Films spielt an einem Bahnhof in Downtown.

Film-Trailer:
www.youtube.com/watch?v=9ix7TUGVYIo (englisch)
www.youtube.com/watch?v=IJ6zlh5enpc (deutsch)

Weitere Informationen zum neuen „Film Locations Guide“ unter www.sftravel.com/article/take-self-guided-matrix-resurrections-tour-san-francisco

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Zwei Monate lang: Großes Lichtfestival in San Francisco

Zwischen Thanksgiving und dem 31. Januar 2022: Auf dem „Illuminate SF Festival of Light“ können Besucher 55 beleuchtete Installationen bewundern – so viele wie nie zuvor

So viele Lichtkunst-Installationen wie nie zuvor und länger denn je: San Francisco bei Nacht war noch nie so hell erleuchtet wie in den kommenden Wochen. Vom 25. November (Thanksgiving) bis zum 31. Januar – und damit länger denn je – findet zum neunten Mal das „Illuminate SF Festival of Light“ statt.

55 beeindruckende, originelle und umweltfreundliche Installationen – so viele wie noch nie – verwandeln San Francisco in eine riesige Lichtgalerie. In der Premierensaison im Jahr 2013 waren es gerade einmal sechs beleuchtete Kunstwerke.

Die 41 permanenten sowie 14 temporären Werke von mehr als 30 lokalen und internationalen Lichtkünstlern – darunter Leo Villareal, Joseph Kosuth, Jim Campbell und Ivan Navarro – verteilen sich auf 17 Stadtteile. Außerdem sind die leuchtenden Kunstwerke in bekannten Museen wie dem Contemporary Jewish Museum sowie dem San Francisco Museum of Modern Art, im Salesforce Transit Center und sogar am San Francisco International Airport zu bewundern.

Temporäre und die besten permanenten Kunstwerke
Neu in diesem Jahr ist „de Truth“, eine Lichtinstallation an der 140 Meter langen Außenfassade des de Young Museum im Golden Gate Park. Gedichte, Dichter und poetische Ausdrücke werden hier gezeigt. An einigen Abenden wird auch ein visuelles Lichtspiel ohne Texte zu sehen sein. Dieses temporäre Werk ehrt vor allem die vier San Francisco-Dichter, die während der Covid-Pandemie gestorben sind: Diane di Prima, Lawrence Ferlinghetti, Jack Hirshman und Janice Mirikitani.

Ebenfalls Premiere feiert in diesem Jahr „Psychedelic Photosynthesis“, eine bunt beleuchtete, bewegte Projektion am Conservatory of Flowers. Die Installation im Golden Gate Park erinnert an den Summer of Love und wurde in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Recreation and Park Department entwickelt.

„Winter Lights“ ist ein neues Werk von Joshua Hubert. Die beleuchteten Skulpturen befinden sich am 6th Avenue Skate Park im Golden Gate Park.

Eine der bekanntesten dauerhaften Lichtinszenierungen ist „The Bay Lights“, eine fast drei Kilometer lange und bis zu 152 Meter hohe LED-Lichterkette auf der gleichnamigen Brücke. Das Kunstwerk besteht aus 25.000 individuell programmierten weißen LED-Lichtern. Die Installation auf der Bay Bridge wurde im Jahr 2013 von Leo Villareal geschaffen.

Ein weiterer Hingucker ist seit vergangenem Jahr „The Ladder“ – die Leiter an einer Hausfassade befindet sich in 1066 Market Street. Hier hat der berühmte Künstler Ivan Navarro eine alltägliche Einrichtung der urbanen Architektur in ein helles und surreal-schönes Werk verwandelt.

Ebenfalls im vergangenen Jahr errichtet wurde „Entwined“ auf der Peacock Meadow im Golden Gate Park. Auch dieses Wiesen-Kunstwerk wird nun dauerhaft zu sehen sein. Der einheimische Künstler Charles Gadeken hat hier ein skurriles Wunderland aus Blumen, Büschen und Bäumen mit wechselnden Lichteffekten geschaffen.

Die meisten Lichtkunst-Objekte des „Illuminate SF Festival of Light“ sind kostenlos zu besichtigen. Es werden auch geführte Rundgänge angeboten. Eine Übersicht über alle Lichtinstallationen, Künstler und Veranstaltungen findet man unter www.illuminatesf.com

Video: www.youtube.com/watch?v=I06qTRj-oHk 

Auf dem Art Trail auf eigene Faust die beleuchteten Kunstwerke bewundern
Von der imposant erleuchteten Bay Bridge, über futuristische Lichtskulpturen im Exploratorium, bis hin zu beeindruckenden Fassadeninstallationen in der gesamten Stadt: Besucher können die beleuchteten Kunstwerke ganz einfach auf eigene Faust erkunden – dank des „Illuminate SF Light Art Trail“. Dieser führt zu elf ausgesuchten Installationen in den Stadtteilen Embarcadero, South of Market, Civic Center, Hayes Valley, Castro und Bayview. Mehr Details zum Light Art Trail unter www.sftravel.com/article/11-installations-see-illuminate-sf%E2%84%A2-light-art-trail

Größte Projektions-Show in den USA
Zusätzlich zum „Illuminate SF Festival of Light“ findet vom 3. bis 12. Dezember erstmals „Let's Glow SF“ statt, die größte weihnachtliche Projektions-Show in den USA. Die nächtliche Reise aus Licht und Farbe zeigt die Werke lokaler und internationaler Künstler. Atemberaubende skurrile, abstrakte und naturalistische Winterbilder werden auf vier ikonische Gebäude im Financial District von San Francisco projiziert, darunter die Pacific Stock Exchange und das Hyatt Regency (Embarcadero Center). Jede Show ist fünf Minuten lang und wird im Fünf-Minuten-Rhythmus aufgeführt. Weitere Informationen zu dieser kostenlosen Projektion unter www.downtownsf.org/events/letsglowsf

Kunst in San Francisco
Mittlerweile besitzt San Francisco eine der umfangreichsten Sammlungen permanenter Lichtkunst in Amerika. Und auch in anderen Kunst-Bereichen hat Kaliforniens Metropole einiges zu bieten. Die San Francisco Civic Art Collection umfasst mehr als 3.500 Objekte, darunter historische Denkmäler, Wandmalereien, Gemälde, Skulpturen und Installationen. Die San Francisco Arts Commission beaufsichtigt diese umfangreiche Sammlung. Sie trägt dazu bei, die Stadt als wichtiges kulturelles Reiseziel zu profilieren. Mehr Einzelheiten unter www.sfartscommission.org

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„Welcome Ambassadors“: Neuer Service für San Francisco-Urlauber

Noch mehr Gastfreundschaft in Kaliforniens Metropole: Die neuen San Francisco Welcome Ambassadors sind ab sofort überall in der Stadt anzutreffen und stehen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite

San Francisco freut sich wieder über internationale Besucher. Um Gästen die Orientierung in der Stadt so einfach wie möglich zu machen, hat San Franciscos Bürgermeisterin London N. Breed mit den „Welcome Ambassadors“ eine neue Initiative ins Leben gerufen.

Die Welcome Ambassadors heißen Besucher nicht nur willkommen, sie beantworten auch Fragen zu öffentlichen Verkehrsmitteln und allen bekannten sowie neuen Touristenattraktionen. Außerdem geben sie Tipps für Restaurantbesuche und Einkaufsmöglichkeiten. Sie kennen auch die aktuellen Ausstellungen der wichtigsten Museen der Stadt und helfen bei Fragen zu kulturellen Angeboten.

Jeden Tag werden zwischen 8 und 20 Uhr mindestens 50 Welcome Ambassadors im Einsatz sein. Besucher erkennen sie an ihren leuchtend orangefarbenen Hüten und Jacken. Anzutreffen sind sie überall in der City, vor allem an Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel sowie rund um Market Street, Moscone Center, East Cut, Ferry Building, Pier 39, Fisherman's Wharf, Embarcadero, Chinatown, North Beach, Union Square und den Cable Car-Endhaltestellen.

Der neue Service ist für Besucher kostenfrei. Die Stadt lässt sich diese Aktion, die rund 100 neue Jobs schafft und zunächst für zwei Jahre geplant ist, rund 12,5 Millionen US-Dollar kosten.

„Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Mit der Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs in die USA am 8. November ist dieses Programm von entscheidender Bedeutung“, sagt Ike Kwon, California Academy of Science’s COO und Head of Government Affairs and San Francisco Tourism Association’s Incoming Chair.

„Im Stadtteil Yerba Buena haben wir die höchste Konzentration an Kunst- und Kulturangeboten westlich des Hudson. Die zahlreichen Attraktionen ziehen Menschen aus nah und fern an, und wir freuen uns sehr, dass wir Welcome Ambassadors haben, die den Besuchern helfen, sich hier zurechtzufinden und Neuheiten zu erkunden“, sagt Monetta White, Direktorin des Museum of the African Diaspora, eines der vielen Museen in diesem Viertel.

Weitere Einzelheiten zum neuen Programm unter www.sftid.com/ambassador.html

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ÜBER SAN FRANCISCO TRAVEL
Die San Francisco Travel Association ist die offizielle Organisation für das Destinationsmarketing der Stadt und des Bezirks San Francisco. Tourismus ist San Franciscos wichtigste Wirtschaftsbranche. Die Stadt begrüßte 2019 insgesamt 25,8 Millionen Besucher, die mehr als 10 Billionen Euro ausgaben. Weitere Informationen unter www.sftravel.com/de

ÜBER SAN FRANCISCO INTERNATIONAL AIRPORT (SFO)
SFO möchte, dass sich Reisende sicher fühlen. Der Flughafen arbeitet mit lokalen und staatlichen Gesundheitsämtern zusammen, um sich vor COVID-19 zu schützen. Zu den Maßnahmen gehören verbesserte Hygienekonzepte, angepasste Abstandsregeln sowie die Bereitstellung von Handdesinfektion und Atemschutzmasken für alle. Weitere Informationen unter www.flysfo.com/travel-well
SFO bietet Nonstop-Verbindungen nach Europa, Kanada, Mexiko, Asien, in den Südpazifik und innerhalb der Vereinigten Staaten. Aktuelle Abflugs- und Ankunftsinformationen, Flughafenpläne und Details zu Verkehrsmitteln am Airport, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kulturellen Ausstellungen findet man unter www.flysfo.com